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Der Club der jungen Dichterinnen 01
Datum: 04.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... zwischen meine Beine gleiten. Hier unten ist alles längst feucht. In meinem Wunschtraum spüre ich Yvonne, wie sie mich anschaut und mit ihren Blicken die Erlaubnis einholt, ihre Finger in meiner feuchten Lustgrotte versenken zu dürfen. Wortlos gebe ich ihr die Macht über mich. Sie ist so unglaublich sanft und geschickt mit ihren Fingern. Sie reizt mich ohne mir auch nur den Hauch einer Chance zu geben so nahe an den entscheidenden Punkt zu kommen, dass ich Erlösung finde. Immer wenn ihre Hand zwischen den Beinen ruht, übernimmt die andere an meiner Brust die Initiative. In ansteigenden Wellen geht es langsam aber stetig Richtung Gipfel. Und in meiner Phantasie sind Junes und Maemi die ganze Zeit dabei, in zärtlicher Umarmung sitzen sie uns gegenüber und genießen mein Leiden in Yvonnes Händen. Irgendwann halte ich es dann doch nicht mehr aus und die Hände werden aktiver und zielgerichteter. Als es mir gekommen ist, verschwinden meine Geliebten aus meinen Fantasien und ich liege alleine auf dem Sofa. Das Feuer im Kaminofen ist ausgegangen, ich merke erst jetzt, wie kühl es im Zimmer geworden ist. Ich muss recht lange in meinen Träumen unterwegs gewesen sein. Mittwoch Mein dritter Schultag ist zu Ende. Es war ein netter Tag, wenn ich vor meiner Reise nur auch solche Schüler hätte unterrichten dürfen. „Ja, Frau Schmied -- danke, Frau Schmied -- könnten Sie uns das bitte nochmals erklären Frau Schmied ..." Zuerst dachte ich, das ist aufgesetzte Höflichkeit, aber ...
... zumindest bei den meisten ist es wirklich gute Erziehung -- und -- ich glaube, die meisten Schülerinnen mögen mich. Gerade am Nachmittag bei der Aufgabenbetreuung, wo es dann auch nicht nur um mein Fach geht, bitten mich manche zu sich an den Arbeitstisch und ich habe den Eindruck, sie suchen meine Nähe. Vielleicht spüren sei, dass ich anders bin und davon geht für sie ein Reiz aus. Nur manche sind reserviert, aber nicht ablehnend oder gar feindlich. Aber ich muss aufpassen, in Mädchengruppen gibt es schnell mal Grüppchen, die sich gegeneinander richten und mich zum Spielball ihrer Rivalitäten machen könnten. Außerdem darf ich sie nicht zu nahe an mich ran lassen, ich möchte nicht, dass jemand merkt, dass ich mit meinen wahren Gedanken und Gefühlen überall hingehöre nur nicht an ein ehrwürdiges, traditionelles, katholisches Internat. Zum Glück habe ich aus lauter Faulheit meinen lange gefassten Entschluss aus der Kirche aus zu treten bisher nicht in die Tat umgesetzt, sonst hätte ich diese Stelle nie bekommen. Aber so konnte ich beim Einstellungsgespräch auf eine lückenlose Kirchenkarriere von der Taufe über Erste Kommunion bis zur Firmung hinweisen und da ich guten Gewissens bestätigen konnte, dass ich zwar ohne Ehepartner, aber dafür auch ohne sonstigen Partner, also alleine lebe, erhielt ich Gnade in den Augen der beiden ersten Damen von Schule und Kloster. Was ich wirklich erlebt habe, was ich für die Drei vom Haus am Meer fühle und wohin mich meiner abendlichen Traumreisen ...