1. Dirk, the D I C K - 02


    Datum: 07.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... und sah seine Lust: „Boah, geil. Das ist genau, was ich jetzt brauche", sagte er.
    
    „Ich möchte gerne jeden Tag deinen Schwanz in mir haben, deinen Körper spüren, deine Dominanz genießen, ... mein Powerbulle. A propos, wie wär's mit mehr Power."
    
    Er kniff ihr ein Auge und meinte: „Daran soll es nicht scheitern".
    
    Er rollte sie auf den Rücken. Sofort winkelte sie instinktiv die Beine an, spreizte sie weit auseinander, er stütze seine Arme neben ihr ab und begann sie in der Missionarsstellung mit kräftigen Stößen zu ficken.
    
    „Ja ...ja ... ja ...", stöhnte sie und nickte ihm zu. „So ... genau ... so ... aaah ... fick mich ... ja ... gib's mir."
    
    „Klar besorg ich's dir du geiles Luder. Ich fick dir die Seele aus dem Leib, wenn du es so willst", kam die Antwort und für die nächsten paar Minuten nagelte er sie weiter mit kräftigen Stößen in die Matratze.
    
    Sie keuchte irgendwann nur noch: „Ja ... hör nicht auf ... mach weiter ... ja ... ja ... mehr ... nicht aufhören", bis sie schließlich den Kopf in den Nacken schob, die Augen verdrehte und den Mund zu einem Schrei öffnete, der dann aber nur aus einem lustvollen Ächzen bestand. Ein starker Orgasmus packte sie und setzte sie für einen Moment außer Gefecht.
    
    Er rollte sich von ihr und wartete bis sie ihn ansah. „Boah, tat das gut. Hätte ich dich doch jeden Morgen hier." Sie gab ihm einen Kuss auf den Mund.
    
    „Kommst du eigentlich auch schon mal vor deiner Partnerin?", fragte sie ihn nachdenklich und fuhr mit ihrer Hand ...
    ... über seinen immer noch harten Schwanz, der sich seit er die Bettdecke zurückgezogen hatte, nicht verändert hatte.
    
    „Eigentlich nicht. Ich versuche immer meiner Partnerin den Vortritt zu lassen. Ich habe es ganz gut im Griff dann zu kommen, wenn ich es will."
    
    „Und, ... willst du jetzt?", fragte sie ihn und schaute ihn an, als kenne sie die Antwort schon.
    
    Statt jedoch zu antworten, stand er auf und ging in das angrenzende Badezimmer. Er ging in die große begehbare Dusche, drehte die Brause auf und wartete einen Moment bis warmes Wasser kam. Eva beobachtete ihn erwartungsvoll durch die offene Tür vom Bett aus.
    
    Dann trat er unter den Wasserstrahl und ließ das warme Nass einen Moment lang über seinen Körper laufen.
    
    Schließlich stellte er sich breitbeinig vor die Glaswand, Eva zugewandt, und öffnete die Arme wie Da Vincis Vitruvianischer Mensch und presste seine Erektion aufrecht gegen die Scheibe.
    
    Eva sprang aus dem Bett, schnappte sich ihr Handy und schoss sofort eine Reihe von Fotos.
    
    „Boah Dicky, du siehst sowas von geil aus. Wenn ich die Fotos erst mal an Playgirl verkauft habe, werde ich reich".
    
    Er sagte immer noch nichts, aber winkte sie heran. Dann begann er langsam seinen Schwanz zu wichsen und hob mit der anderen Hand seine vollen Eier an, so als wolle er ihr einen Wink mit dem Zaunpfahl geben.
    
    Sie lächelte, legte das Handy beiseite und trat zu ihm unter die Dusche. Sofort drückte er sie gegen die Wand, hob ihr rechtes Bein an, ging etwas in die ...