-
Offen 01
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... vermutlich zumindest einmal ohne auch nur ein Sekündchen Luft zu holen, mit einem vor Lust verzerrten Gesicht, funkelenden, aufgerissenen Augen. Brutal war dann auch mein Höhepunkt, erschütternd, auflösend, erlösend, denn viel länger hätte ich das nicht ertragen. Sie verharrte nur kurz auf mir, dann entließ sie meinen malträtierten Schwanz und kletterte unverzüglich höher, postierte ihre nasse und mit Fickrändern verzierte Maus über meinem Mund, damit ich mein nun langsam austretendes Sperma abschlecken konnte. Auch das hatte ich schon Ewigkeiten nicht mehr getan, genoss es in vollen Zügen und wollte von diesem Punkt an leckend weitermachen, als sie mich stoppte. "Nee, lass mal, ich muss pissen." Ich war irgendwie völlig enthemmt, verblüffte mich selbst, als ich mich sagen hörte: "Mach doch." Und sperrte meinen Mund dabei auf. Eine Idee, die sie total begeisterte und der sie unverzüglich Folge leistete, sie presste ihre Pussy auf meinen geöffneten Mund und ich empfing rasch den Schwall heißen Urins, der meine Kehle herunterlief. Ich leckte sie artig weiter sauber, aber auch weiterhin war sie an einer Zugabe nicht interessiert, sondern wollte nun kuscheln. Wir sahen uns in stummer Begeisterung an, nicht nur glücklich über das gerade Erlebte, sondern mit der Ahnung und Vorfreude auf zügellose, grenzenlose Freuden, die wir miteinander erfahren konnten und sicher würden. "Du bist echt der Haupttreffer", meinte sie nach einer Weile und küsste mich auf erst auf ...
... die Nase und dann auf den Mund. "Da hat Larissa völlig Recht." Larissa, die wollte ich später auch noch anrufen und ihr von den glücklichen Wendungen und Anfängen unserer polyamorösen Beziehung berichten. "Du bist die sechsfach Richtige mit unerwarteten Zusatzzahlen. Mädel, dass du so abgehen könntest, hätte ich niemals vermutet. Das überhaupt jemand so abgehen könnte. Alter Schwede." "Zu wild?", fragte sie mit diabolischem Grinsen. "Zu wild gibt's nicht. Ich ahne jetzt, was du mit voller Bandbreite meintest." "Die ich endlich wieder ausleben kann. Und Neues entdecken. Einem Mann in den Mund gepisst habe ich allerdings auch noch nicht. Das war pervers geil, sagenhaft, irre, abgefahren. Wir werden noch eine Menge Spaß haben, oder?" "Das werden wir. Heute aber wohl leider nicht mehr", schränkte ich nach kurzem Blick auf die Digitalanzeige ihres Radioweckers ein. "Ich muss tatsächlich bald los." Sie nickte, drehte sich zu ihrem Nachtschränkchen und holte uns Zigaretten und einen Aschenbecher. Sie hatte Flos Einschränkungen offenbar nicht. "Und endlich kann ich auch wieder im Schlafzimmer rauchen", meinte sie dann allerdings, wahrscheinlich hatte sie Mario zuliebe zuvor darauf ebenfalls verzichtet. "Ich liebe dich", gab ich dem überwältigenden Gefühl von Wärme und Glück Ausdruck, als wir rauchend nebeneinanderlagen. "Ich liebe dich auch, ich platze vor Liebe. Ich könnte schreien vor Glück." "Mach doch." Das tat sie tatsächlich, ich stimmte ein ...