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Anna
Datum: 10.04.2024, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... Max. „Sorry, ich bin gerne schnell unterwegs." „Ich hoffe, es stört dich nicht, wenn ich etwas verschwitzt da oben ankomme." sagte Max. „Nein, im Gegenteil." erwiderte Anna und zwinkerte ihm im Gehen lächelnd zu. Geschafft. Sie hatten das letzte Stockwerk erreicht. Anna öffnete die Tür. Kalte Luft strömte ihnen entgegen, aber es wehte kein Wind. Anna zog Max nach draußen. Ein paar weitere Schritte und sie standen auf dem Dach. Oben. Oben über der Stadt. Ein nachtschwarzer Himmel über einem Meer aus Lichtern. Meer, Palmen, Sonne. Anna liebte diesen Anblick. Sie fühlte sich klein. Unbedeutend. Unwichtig. So war es ihr am liebsten. „Anna. Wow. Das ist...das ist wunderschön." sagte Max begeistert. „Ich hoffe, ich habe nicht zu viel versprochen." Bei diesen Worten schmiegte Anna sich an Max. Sie sah ihm in die Augen. Hob eine Hand an seine Wange und zog ihn an sich. Ihre Lippen berührten sich. Ein Kuss. Ein Kribbeln. Heiß und kalt. Eine kleine Explosion. Anna wollte es. Wollte mehr. Wollte Max. Hier und jetzt. Sie presste ihre kleinen Lippen auf seine. Spürte seine Wärme. Dann griff sie nach dem Reißverschluss seiner Jacke. Öffnete ihn. Schob ihre kalten Hände unter seine Jacke. Umarmte ihn. Drückte sich an ihn. Der Kuss wurde intensiver. Max machte mit. Erwiderte. Das Kribbeln nahm zu. Heiß und kalt. Ihre Zungen trafen sich. Spürten sich. Spielten miteinander. Anna liebte dieses Gefühl. Das Erkunden, das Entdecken. Max großen Körper in ihren Armen. ...
... Seine Zunge an ihrer. Hitze, Speichel, Erregung. Sie schob ihre Zunge vor. Verteidigte ihren Mund. Spürte Max' Zähne. Kämpfte mit ihm. Dann wich sie einen Schritt zurück. Verschmitzt lächelte sie ihn an. Sie griff nach seinen Gürtel. In Windeseile öffnete sie seine Hose und befreite seinen Penis. Da war er. Endlich. Sie legte ihre Hand um ihn. Max zuckte etwas zurück. Wahrscheinlich wegen der kalten Finger. Schon kniete Anna vor ihm. Behutsam streichelte und wichste sie seinen Penis. Da war er. Er war warm und lag gut in ihrer Hand. Sie betrachtete ihn. Eine Palme. Sie bewegte die Vorhaut vor und zurück. Betrachtete die Eichel, den Schaft, die Eier. Perfekt. Sie spürte wie er anfing zu pulsieren. Wie das warme Blut langsam in ihm Aufstieg. Sie spürte wie es langsam in ihn hinein pumpte und er sich zu einer vollständigen Errektion erhob. Sie wichste und wichste. Dann streckte sie ihre Zunge aus. Berührte mit der Spitze seine Eichel. Benetzte sie. Leckte um die Eichel herum. Am Schaft entlang. Es gefiel ihr. Es schmeckte. Es fühlte sich gut an. Sie leckte und liebkoste. Sie nahm ihn in den Mund. Vorsichtig. Ganz vorsichtig. Sie wollte ihn nicht verletzen. Er war kostbar. Warm und kostbar. Er füllte ihre Mundhöhle. Rein und raus. Er glitt durch ihre Lippen. Mal langsam, mal schnell. Anna vergas die Zeit. Sie war wie in Trance. Benutzte ihre Hände und ihren Mund, um diesen Penis zu blasen und zu verführen. Ein salziger Geschmack traf ihre Geschmacksknospen. Die Erregung suchte ...