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Die Orgyiade - Runde 01 und 02
Datum: 23.04.2024, Kategorien: Berühmtheiten,
... Titten stießen nach vorne und nach außen, als ihr Rücken eine Biegung drehte. Die Orgasmen schossen durch sie hindurch, brennend, aufregend, befriedigend. „Aaaarrrggghh, jahhh, aaargghhh!" Ihr Atem kam in langsamen Stößen, drückte mich hinein und nach oben und rammte meinen Schwanz energisch in ihr Loch. Ich keuchte und grunzte genauso, wie ich mich anstrengte und nahm glücklich ihr Gewicht auf meine Schenkel im Austausch für ihr enges schweizerisches Arschloch. „Verdammt, ihr beide seid so verdammt heiß. Das ist der beste Arsch, den ich je gefickt habe." Ok, stimmte nicht ganz, war nicht ganz falsch. Kam bei allen Schlampen gut an. Ich rammte härter, was Beatrice lauter aufschreien ließ. „Ooooohhh, jaahhhhhh, fick mich, fick meinen Arsch." Beatrice hüpfte an ihrem Schwanz auf und ab, gleichzeitig rieb ihre Hand so schnell an ihrer Muschi, dass sie verschwamm. Ihr Gesicht verzog und verzerrte sich vor Vergnügen, ihre Augen rollten, als der Schwanz nach oben hämmerte. Plötzlich konnte Beatrice sehen, wie sich der Mund ihrer Kollegin öffnete und sie vor Freude schnurrte. Sie glitt von Linus' Schwanz und das Sperma lief aus ihrem Arschloch ihren Oberschenkel hinunter. Sie drehte sich um und spreizte ihren Hintern, was sowohl Beatrice als auch mir einen Blick auf das klaffende Loch und die weiße Schmiere gab, die daraus tropfte. „So heiß", grunzte ich, noch mehr erregt von der Pose der Connor. Mein Schwanz rammte noch härter und schneller in Beatrices Hintern. Meine Finger ...
... erforschten weiter ihre Fotze und glitten in das triefende Loch. Ich stieß tief zu und sie hüpfte auf mich zu. „Aaaaarrrghh, jaahhh", kam Beatrice wieder. Ihr Körper zitterte und ihre Titten zitterten. Sie kreischte lauter und schlug zur Decke: „AAAarrrrghhh, jahhhhh, aaaaarrrgghhh!" „Verdammt ja, Gott", antwortete ich. Mein Schwanz hämmerte hinein, schneller und schneller, wie ein Presslufthammer, der eine Betonstraße aufbricht. Meine Hände griffen nach ihr, drückten ihre Schenkel, als ich vorfuhr, schwitzend und fluchend, jeder Stoß ein Vergnügen. Vor Beatrice war Sarah auf dem Boden, starrte intensiv auf den riesigen Schwanz, der in das Arschloch der Schweizerin hämmerte und fingerte ihre eigene Fotze, während sie zusah -- Linus war hinter hier, auf dem Bett zusammengebrochen, fast bewusstlos. Beatrice schrie erneut. Ekstase erfüllte sie genauso sehr, wie ihre Analpassage von einem großen Schwanz gefüllt wurde. Meine Hände griffen fester nach ihrer Taille und ich grunzte: „Ich komme." Ein paar weitere Stöße und es gab eine Bestätigung. Beatrice stieß einen Ton irgendwo zwischen einem Seufzen und einem Stöhnen aus, als sie spürte, wie mein Schwanz in ihrem Hintern zitterte und zuckte und seinen warmen Samen in ihren Arsch schoss. Es schmerzte ein wenig, der salzige Samen brannte an ihren gedehnten und schmerzenden Wänden, aber gleichzeitig beruhigte es, weich und samtig, als es ihr Loch hinabglitt. Die Schweizerin saß einen Moment still da, als mein Schwanz die ...