-
Die Orgyiade - Runde 01 und 02
Datum: 23.04.2024, Kategorien: Berühmtheiten,
... dir nur sagen, dass du der süßeste Junge hier bist. Vielleicht habe ich ja das Glück heute noch von dir flachgelegt zu werden. Ansonsten sollten wir uns nach der Veranstaltung mal treffen." Sie gab mir einen Kuss auf die Wange, bevor sie weiter ging. Bei der nächsten Person, die zur Bewertung auf uns zukam, wäre ich fast umgefallen: Jella Haase! Seit unserer Trennung nach Fack ju Göhte hatte ich sie nicht mehr gesehen -- außer natürlich auf Bildschirmen oder Leinwänden, hatte ich doch ihre Karriere verfolgt. Vor allem aber hatte sie mich nicht mehr gesehen. Und jetzt, als sie mich erblickte, blieb sie stehen, musterte mich und überlegte sich wohl, wie sie reagieren sollte. „Schön dich mal wieder zu treffen", meinte sie, als sie vor mir stand. „Du hast dich gut entwickelt, muss ich sagen." Was hatte ich erwartet? Natürlich war Jella hier. Ich kannte sie doch und Gelegenheiten zu Orgien und Sex hatte sie noch nie ausgeschlagen. Vor allem nicht, wenn es ihr beruflich weiterhelfen konnte. Dennoch wollte ich nicht mit ihr schlafen. Nicht heute. Jella hatte ich schon oft genug. „Auf meiner Liste der verdiente Platz: Letzter." Sie warf mir noch einen bösen Blick zu, als sie weiterging und ich blickte ihr wütend hinterher. Auch wenn ich ihre Entscheidung nachvollziehen konnte, wenngleich etwas nachtragend, ärgerte sie mir natürlich. Während ich ihr noch hinterher blickte, fühlte ich eine Hand an meinen Eiern. Es war die von Julia Beautx. „Joyce, fühl mal, wie groß seine ...
... Nüsse sind. Er muss jede Menge Sperma darin haben." Joyce Ilg sah jedoch unbeeindruckt aus. „Ach, er hat keine Muskeln. Durchschnittsware. Und ich habe gehört, Dominik kann stundenlang ficken." Ok, dieser Kommentar tat ein wenig weh. Doch von Julia kam positiveres: „Nicht so durchschnittlich", befand sie, während sie meinen Schwanz abtastete. „durchaus nicht..." „Nicht anfassen, Julia", griff Susanne ein. „noch nicht. Du kennst die Regeln." Julia ließ mein bestes Stück wieder fallen und ging verärgert zum Nächsten. Wobei ich ihren Abgang wohl noch mehr bedauerte. Aber dann drehte sie sich noch einmal zu mir um und flüstere mir zu: „Ich werde dir das Gehirn rausficken." Immerhin hatte ich also Eindruck gemacht. Vielleicht schaffte ich es doch in die obere Hälfte, wurde ich wieder zuversichtlicher. Zumal Joyce noch meinte, dass sie mich wohl ein paar Plätze höher ansetzen würde. Doch während ich erneut einer heißen Braut sehnsuchtsvoll nachblickte, wurde mir von der nächsten ins Ohr geflüstert: „Dir das Gehirn rauszuficken, sollte meine Aufgabe sein." Diese Stimme kannte ich: Anna! Ich drehte meinen Kopf zu ihr und sah an. „Das ist fantastisch hier." Sie nickte. „Und das wird noch viel fantastischer. Nur werden wir beide heute nicht das Vergnügen haben. Hoffe ich für dich jedenfalls. Und ich hatte dich ja schon, wenn du dich erinnerst und es war grandios. Aber die Auswahl ist so groß, da werden ich heute andere ausprobieren. Und für dich dürfte ja wohl ...