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Die Orgyiade - Runde 01 und 02
Datum: 23.04.2024, Kategorien: Berühmtheiten,
... nicht irgendwo in die Gegend herum." Sie kam bei mir an und ich nutzte natürlich auch diese Gelegenheit. Ihre Brüste fühlten sich gut an, weich und voll. Leider war dies nur ein kurzer Augenblick und dann war Laura beim Nächsten. „Ich hoffe, dass das jetzt klar ist." Sie machte eine Pause, war am Ende der Reihe angekommen, drehte sich um und blickte alle an: „Oder hat noch jemand Fragen?" Als nichts kam, drehte sie sich um und zog die Vorhänge zur Seite. Ich blickte geradeaus auf „meine" Paarung und sah ein Bett, auf dem sich unter der Bettdecke eine Person befand. Neben dem Bett in rotem Slip und weißem Top stand -- Sarah Connor. Ich konnte es nicht glauben, aber meine Augen trogen mich nicht. Sie hatte sich offensichtlich mit ihrer Partnerin ein Schauspiel ausgedacht, um uns richtig heiß zu machen. Und natürlich stellte ich mir jetzt nur noch eine Frage: wer lag unter der Bettdecke? Schnell zog Sarah diese fort und enthüllte das Geheimnis: unter ihr kam Beatrice Egli zum Vorschein, nackt in Embryostellung mit einem Dildo in ihrer Möse. Beatrice schrie auf. „Verdammt noch mal, ich wusste es", fauchte Sarah sie an. „Das ist meiner!" „Konntest du mich hören, wie ich ihn benutzt habe?" „Ja", meinte Sarah. „zumal du ihn nicht richtig benutzt hast." Sie kletterte aufs Bett und zog den Dildo langsam aus der Möse der kleinen Schweizerin heraus. „Hier, ich zeige es dir." Sie leckte über das Gummi und verschluckte ihn dann langsam. Die ganzen 20 cm verschwanden in ...
... ihrem Mund und wir stellten uns sicherlich alle vor, dass dies unser Schwanz wäre. „Beatrice, lass es mir dir zeigen." Sie rutschte zwischen den inzwischen weit offenen Beinen der auf dem Rücken liegenden Egli und strich mit dem Dildo sanft über den schon feuchten Schamhügel. Dann drang sie langsam ein. „Oh ja! Oh jaaahh!" begann Beatrice zu stöhnen. Sarah glitt tiefer und nahm ihre Zunge zur Unterstützung, so dass sie ihre Sangeskollegin leckte und gleichzeitig immer wieder mit dem Dildo rein- und rauspumpte. „Verdammt!" stöhnte die Egli. „Fick mich! Fick mich!" Ich blickte nach rechts. Dort war ein Tisch aufgebaut. Auf dem lag Dagi Bee. Ihr Kleid hing nur noch als eine Art breiter Gürtel um ihre Taille, die Beine weit gespreizt. Durch ihre Scheide, die oben ein getrimmtes Dreieck aus Schamhaaren besaß, fuhr die Zunge ihrer Schwester Leni. Leni, gerade 18 geworden, strömte noch den Duft eines ungevögelten jungen Mädchens aus. Auch wenn ich mir sicher war: wäre dem so, wäre sie nicht hier. Sie trug einen grünen Spitzen-BH und einen schwarzen Rock. Sie zog Dagi die Pumps aus, küsste ihre Füße und glitt mit ihrer Zunge an deren sportlichen Unter- und Oberschenkeln entlang, bis sie wieder zur Fotze gelangte und erneut in diese eintauchte. Mit einem geübten Griff, der deutlich machte, dass eine solche Situation und Position nicht ungewohnt für sie war, zog sie sich währenddessen ihren Rock aus, der an Lenis Beinen herab und auf den Boden fiel. Da sie keinen Slip trug, ...