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Licht und Schatten - bezahlte Lust
Datum: 24.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... der sich in alles einmischt, der meint alles kontrollieren zu müssen habe ich keine Lust. Aber vögeln will ich trotzdem. Und nicht nur mit einem oder immer dem selben. Zum Leben verdiene ich in meinem Job genug, aber für Reisen und was sonst noch Spaß macht kann ich mir so auf sehr angenehme Art einiges dazu verdienen. Tja, das ist dann einer der wenigen Bereiche, wo wir Frauen wirklich im Vorteil sind." Beim Abschied, ich war natürlich komplett angezogen, sie noch nackt, nahm sie mich feste in den Arm. Sie drückte und Küste mich mich, flüsterte mir ins Ohr, wozu sie sich ziemlich recken musste: "Du hast eine sehr geschickte Zunge, besuche mich bald wieder. Und ab dem vierten Mal mache ich dir einen tollen Preis." Beschwingt, befriedigt, ich glaubte trotz Dusche noch ihren Geruch wahrzunehmen, fuhr ich nach Hause. Knapp einen Monat später gab mein Sparschwein wieder einen Besuch bei Nadja her. Dieses Mal empfing sie mich an der Türe in Unterwäsche. Einem Baumwollslip und Sport-BH. "Ich bin auch gerade erst angekommen (dies war sicher nicht ihre Wohnung - keine Küche, keine weiteren Räume), ich mach mich schnell ein wenig frisch. Zieh dich schon mal aus, der Kaffee läuft, ich komme auch gleich ohne Klamotten." Ich entledigte mich meiner Kleidung, ließ den Slip aber an. Was Nadja, als sie aus dem Bad kam, mit den Worten "Oh, der Herr ziert sich!" quittierte. "Nö, der Herr möchte von der Dame den Rest ausgezogen bekommen." "Das bekomme ich hin, aber erst mal einen ...
... Kaffee." Sie setzte sich, diesmal recht züchtig und machte sich eine Zigarette an. In einer Hand die Kaffeetasse, mit der anderem spielte sie am Piercing ihrer linken Brust, die rechte hatte keines. Sie erzählte, dass sie häufiger mal Swingerclubs besuche, schon mal Mittelpunkt eines Gangbangs war, auch immer wieder gerne mal mit einer Frau vögele. All das interessierte mich eher weniger, aber ich sah sie gerne an wenn die Worte aus ihr sprudelten. "Na, schon Unruhe im Schlüpper?" fragte sie mich. "Nee, noch nicht so richtig, aber das darfst du gerne ändern." "Dann komm mal mit." Im Verrichtungszimmer angelte sie sich ein Handtuch, zeigte auf die leere Wand: "Stell dich da hin!" Nadja legte das Handtuch vor mich. Bei jeder anderen Frau hätte ich mich gefragt was das soll, bei ihr wunderte mich das nach dem ersten Besuch nicht so sehr. Sie griff meine Hände, drückte sie über meinem Kopf an die Wand und fing an mit ausgestreckter Zunge über meine Brust zu lecken. Dann knabberte, sog sie an meinen Nippeln, griff mir von unten an den Slip. "Oh, da wächst ja was!" Sie ging vor mir auf die Knie, streichelt meine harten Nippel mit den Händen, den Fingern. Sie küsste meinen Slip, da wo er ausgebeult war, aber auch meine Oberschenkel wo die Bündchen endeten. Dann biss sie meinen Ständer sanft durch die Hose hindurch. Griff mit den Zähnen den Hosenbund und zog ihn runter. Ihre Hände fassten meine Arschbacken, ihr Mund stülpte sich über meine Latte. Nadjas Zunge umspielte meine Eichel, ...