1. Licht und Schatten - bezahlte Lust


    Datum: 24.04.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... ihre Augen schauten in meine. Dann begann sie mich mit festem Lippendruck zu ficken. Mir wurde ganz anders. "Mach Stop, hör auf! Sonst ist's gleich um mich geschehen." "Das wollen wir aber jetzt noch gar nicht", sagte sie, "dann jetzt mal anders herum. Nadja stellte sich mit gespreizten Beinen mit dem Rücken an die Wand, ich schubste den an meinen Füßen hängend Slip weg. "Jetzt mach du mal." Aufrecht stehend knutschte ich sie, spielte mal mit der gepiercten Brustwarze, mal mit der anderen. Meine Hand ging auf Wanderschaft, sucht und fand ihre Muschi. Ich legte meine volle Hand über diese und schob ihr den Mittelfinger rein. Schwapp, meine Hand war nass. Um besser dran zu kommen stellte ich mich ein bisschen neben Nadja, drückte mit dem Handballen ihre Venushügel während mein Finger den kleinen, festen Punkt in ihrer Möse suchte. Sie hatte derweil meinen Prügel in die Hand genommen. Sie wichste ihn aber nicht, sondern drückte in nur rhythmisch. Das fühlte sich scharf an aber die Gefahr des Ergusses blieb klein. Dafür wurde Nadja immer lauter und meine Hand immer nasser. Mit einem zweiten Finger zur Hilfe genommen kamen die Fontainen und dann auch Nadja.
    
    Sie sackte zusammen, nahm aber, unten angekommen, gleich wieder meinen Schwengel in den Mund. Aber nur kurz "Jetzt muss ich erst mal was trinken, du auch?" Eine Pause war mir recht und so gingen wir nach nebenan.
    
    Nadja setzt sich auf ein frisches Handtuch "So bleibt der Sessel sauber." Absolut undamenhaft, breitbeinig ...
    ... saß sie da, ihre weit geöffneten Schamlippen lächelten mich an. Ich fasste mir an den Schwanz, der schon wieder, vielleicht auch immer noch, erwartungsvoll stand. "Wenn du dir einen runter holen willst, gerne, aber nicht hier. Drüben darfst du kleckern so viel du willst. Und wenn mich das anturnt, dann will ich auch wichsen und das geht hier gar nicht." So zogen wir wieder ins andere Zimmer und auf's Bett. Sie legte sich mit angezogenen, aber weit gespreizten Beinen hin, griff ihre Schamlippen und zog sie weit auseinander. "Da, haste eine Wichsvorlage." Ich kniete mich zwischen ihre Beine, die klaffende Pracht nur ein paar Zentimeter von meinem Schwanz entfernt, den ich mehr befummelte als wichste. Meine Augen wusste gar nicht wohin. Ihr geiles Gesicht, ihre schönen Titten, die strammen Schenkel, ihr einladendes Loch, sogar von ihrem Hintern konnte ich so einiges sehen. Mit einem Finger rieb Nadja ihren Kitzler, es träufelte an ihren Schenkeln herunter. "Komm, mach's dir auch!" hechelte sie.
    
    "Erst ein bisschen ficken" und schon war ich über und in ihr. "AAAHHH" gurgelte sie und sprudelte unten los. Ein wenig richtete ich mich auf, wollte meinen Schwanz in ihrer Votze stecken sehen. Geil was ich sah. Geiler wurde es als ich mich bewegte, meinem Schwanz beim Bumsen zusah und ihre Säfte meinen Sack runter laufen fühlte. Ich stieß feste zu, es hörte sich an, als wenn man mit flacher Hand auf Wasser schlägt. "Halt!" stieß Nadja hervor, "ich will dich spritzen sehen!" Ich bremste, ...
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