1. Licht und Schatten - bezahlte Lust


    Datum: 24.04.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... zog mich zurück, begab mich wieder in die Ausgangsposition. Ich legte meiner Eier auf ihre Möse, nahm meine Latte in die Hand, drückte mich an sie. Kaum habe ich angefangen zu masturbieren schon spürte ich was warm an meinen Eiern lang laufen. Nadja, heftig schnaubend, hatte ihren Kopf gehoben, wohl um besser sehen zu können und knetete ihr Titten. Mit einer echten, nackten, geilen Frau vor Augen ist onanieren viel geiler als wenn das Bild auf einem Monitor ist. Und so brauchte es nicht lange und ich spritzte ab. Der erste Schuss traf ihr Gesicht, der nächste ihre Titten. Irgendwie schaffte ich es den Schwanz wieder in ihrer Grotte zu versenken und den Rest dort hinein zu pumpen. Und Nadja pumpte da unten derbe mit.
    
    Nach dem Duschen zog sich Nadja wieder an. "Ich habe noch einen Termin für meinen Hauptjob und muss dich jetzt leider raus schmeißen."
    
    Auf der Heimfahrt fiel mir ein und auf: Nadja ist die erste "Professionelle" die so gar nicht auf die Zeit achtet. Vereinbart war jeweils eine Stunde, es wurde beide Male deutlich länger. Ihre "Kolleginnen" waren schon immer sehr bemüht gewesen den Zeitrahmen nicht zu überschreiten. Und beide Besuche bei ihr liefen völlig anders ab, was mir sehr gefiel. Und es war mir klar, ich würde wieder kommen.
    
    Ein paar Wochen später machte ich das nächste Date mit Nadja aus. An einem warmen Sommertag war ich recht zeitig da, bekam einen Parkplatz fast vor der Haustür. Mein Telefon lärmte. Eine Nachricht von Nadja: "Bin aufgehalten ...
    ... worden, wird ein paar Minuten später." Ich blieb im Auto sitzen, daddelte auf dem Handy herum als ich sie kommen sah. Im leichten Sommerkleid kam sie den Gehweg entlang. Ich stieg aus, ging vor die Haustüre. Nadja winkte, kam auf mich zu, nahm mich auf dem Bürgersteig in den Arm und küsste mich. "Schön dich wieder zu sehen, komm mit rauf!"
    
    Oben warf sie die Kaffeemaschine an. "Warm heute, ich bin verschwitzt, muss erst mal duschen. Kommst du mit?" "Gerne, aber nur wenn ich dich ausziehen darf und dir dann den "Rücken" waschen." "Aber gerne doch", erwiderte sie. Wir gingen ins Bad, Nadja nahm mich wieder in den Arm und küsste mich feucht und gierig. Ich legte mein Hände auf ihren prallen Arsch, drückte die Backen. Dann schob ich eine Hand nach oben, nestelte an den Knöpfen ihres Kleides, fühlte, dass sie keinen BH an hatte. Das Kleid halb offen spielte ich durch den Stoff mal mit ihrem Piercing, mal mit ihrem blanken, mittlerweile hartem Nippel. Dann knöpfte ich weiter, schob ihr das Kleid von den Schultern, hatte sie dann nur im Baumwollschlüpfer vor mir. Für eine "Professionelle" ziemlich unprofessionell, aber ich fand das klasse. Ich war noch komplett angezogen als ich sie wieder an mich zog und meine Hände über ihren fast nackten Körper gleiten ließ. In die Hocke ging ich, um Nadja vom letzten Kleidungsstück zu befreien. Willig ließ sie sich den Schlüpper runter ziehen, schob ihren Unterleib meinem Gesicht entgegen. Sie roch herrlich nach Frau, nach Geilheit, nicht ...
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