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Licht und Schatten - bezahlte Lust
Datum: 24.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... erlebte es aber nun zum ersten Mal. War interessant und auch ein bisschen geil. Dann legte sie sich zurück, zog den Rock hoch, spreizte die Beine, präsentierte mir ihr blanke Möse, rieb ein paar Mal mit den Fingern durch und sagte: "Jetzt kannste". Naja, deswegen war ich ja hier, deswegen habe ich meinen Obulus entrichtet. Ich ab in den Missionar und angedockt. Ein paar Stößchen, Cindys Titten wallten prächtig, aber sie sah aus, als würde sie an den nächsten TÜV für ihr Auto (falls sie eines hatte) denken. Mein Schwanz und ich, wir fanden das beide nicht so doll und verloren die Lust. "Ach, du stehst wohl mehr auf gucken, dann guck halt zu. Mit einer Hand griff sie ihre Brust und leckte sich selber, mit der anderen bearbeitet sie ihre Pflaume. Das sah nach Arbeit, nicht nach Vergnügen aus. Ich zog die Lümmeltüte aus und meine Sachen wieder an. Den Weg zur Türe fand ich kommentarlos alleine. Wieder zu Hause habe ich mir dann bei einem schönen Porno erst mal selber besorgt. Mir gefiel es sehr mein Leben für mich zu haben. Außer an den Arbeitstagen niemanden verpflichtet zu sein. Alleine oder mit Freunden Ausflüge zu machen, wann und wohin ich wollte. Aber irgendwann juckt's dann doch wieder in der Unterhose, da reichen Pornos und Handbetrieb nicht mehr aus, Haut hat Lust auf Haut, der Schwanz Lust auf eine andere Hand, Zunge, Möse. Also wieder die einschlägigen Portale durchforstet. Zwei Städte weiter, knapp 30 Minuten weg inserierte eine SkinnyMilf45. Bisschen dürre war sie ...
... ja, aber mit einem süßen Lächeln. Die meisten versuchen ja, wenn überhaupt ein Gesicht zu sehen ist, verführerisch und/oder verrucht zu gucken, was fast immer lächerlich auf mich wirkt. Sonja, wie ich später erfuhr, wollte nur telefonisch kontaktiert werden. Als es endlich klappte hatte ich eine sehr angenehme Stimme am anderen Ende. Die Formalien waren schnell geklärt. "Und nur, dass du nachher nicht enttäuscht bist", klärte sie mich auf, "ich bin wirklich fast ganz flach. Eben wie auf den Fotos." Ein ähnliches heran lotsen wie bei der drallen Cindy, nur kam Sonja richtig an die Türe und hielt sie mir auf. Einen Bademantel hatte sie an, den nicht mal richtig zugebunden, ich konnte sehen, dass sie oben herum nichts weiter an hatte, unten konnte ich es ahnen. Eine vorsichtige Umarmung, Küßchen rechts, Küßchen links. "Komm doch rein. Erst mal einen Kaffee? Ist warm heute, kannst auch schon ruhig was ausziehen. Aber den Slip lass für mich übrig." Mit diesem Wortschwall lief sie vor mir in ein großes Zimmer. Darin eine Studentenküche, eine kleine Bar mit zwei Hockern, zwei herumstehende, nicht zueinander passende Stühle, ein riesiges ovales Bett. Daneben ein kleiner Tisch auf dem Zewas, Pariser, Gleitmittel, ein Vibrator und ein recht großer Plastikpenis lagen. Sie hantierte am Kaffeeautomaten während ich meine Sachen auf einen der Stühle verfrachtete. Sonja stellte die Tassen auf den Tisch, zog ihren Bademantel aus und setzte splitternackt sich auf einen der Hocker. Nur noch ...