1. Licht und Schatten - bezahlte Lust


    Datum: 24.04.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... im Boxershort bestieg ich den Hocker der noch frei war, direkt ihr zugewandt. "Zucker? Milch? Stört's dich wenn ich rauche?" "Wenn ich mitrauchen darf nicht." "Klar doch" und angelte einen Aschenbecher und ihre Zigaretten unter der Bar hervor. Ich tapste zu meinem Kleiderhaufen und holte meine Rauchwaren. Als ich wieder auf dem Hocker saß schob Sonja ihren kleinen Hintern etwas vor und öffnete die Beine. "Ich bin ein bisschen exhibitionistisch und mag es, wenn man mich ansieht, mir zusieht und in mich rein sieht" offenbarte sie mir. Gerne gab ich zu, dass ich meine Augen gerne mit solchen Anblicken verwöhne. Ich ließ meinen Blick genüßlich über Sonja wandern. Irgendwie guckt sie verschmitzt, das fand ich süß. Meine Brüste und auch meine Brustwarzen waren größer als ihre, aber ihre Brustwarzen wurden von ca. 1,5 cm größen, fast knallroten Nippeln gekrönt. Ein Bauch war nicht vorhanden, Hüften auch nur ansatzweise. Aber wenigsten stachen die Hüftkochen nicht hervor. Wäre da nicht Ihre Muschi, die oben mit mit einem Haarbüschel verziert war, darunter schön blank, Sonja hätte fast als hübscher Junge durchgehen könne. Aber ihre Schamlippen waren sehr ausgeprägt, die inneren standen jetzt schon deutlich sichtbar raus. Eine richtige Frau sieht anders aus, aber ich mochte was ich sah. "Na, deinem Freudenspender scheint ja die Aussicht zu gefallen" bemerkte sie mit Blick auf meine dezent gewölbte Boxershort, "eben war es da noch wesentlich leerer."
    
    Die Zigaretten aus, die Tassen ...
    ... leer sagte mir Sonja wo das Bad sei. Ich ging noch mal pullern, machte mich schön sauber und wieder auf den Weg zurück. "Ich geh mich auch noch ein bisschen leckfrisch machen." Der Spruch gefiel mir und ich wartete kurz bis sie zurück kam. "Bleib noch einen Augenblick da sitzen" sagte sie und ging zum Bett. Mit weit gespreizten Beinen kniete sie sich auf die Bettkante, bot mir ihren kleinen Po mit der kaum wahrnehmbaren Rosette und der ausgeprägten Muschi an: "Am Telefon hast du mir erzählt, du magst es wenn man dich ein wenig herum kommandiert, dir sagt was Frau will, wo es lang geht. Komm, leck mich nass!" Ich hockte mich zwischen ihre Füßen auf den Boden und näherte mein Gesicht ihrem Honigtopf, ihrem kleinen Hintern. Durch die Nase holte ich tief Luft, die Gerüche waren dezent und angenehm. Weit streckte ich meine Zunge raus, zog diese von ihrem Kitzler bis zur Rosette. Sonja stöhnt leise auf. Geschmeckt habe ich nichts, was ich vorne bedauerte, am Arschloch aber begrüßte. Weil ich mich nun vor unangenehmen Überraschungen sicher fühlte drückte ich mein Gesicht in ihren Hintern, hielt mich an ihren kaum vorhandenen Hüften fest und steckte ihr meine Zunge so tief wie möglich in die Scheide. Lauter stöhnte Sonja und ich fühlte, schmeckte, wie sie nass wurde. Das war sehr lecker, was da auf meine Zunge troff. Ein bisschen schlabbern gönnte Sonja mir noch "Ich weiß wie ich mehr davon habe." Sie stand auf, breitet ein Badelaken auf dem Bett aus. "Leg dich einfach hin." Ich tat's ...
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