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Licht und Schatten - bezahlte Lust
Datum: 24.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... und Sonja rutsche an meinen Beinen entlang über meinen Bauch, meine Brust, nicht ohne eine feuchte Spur zu hinterlassen zu meinem Kopf. Dort angekommen drückte sie mir ihren Kitzler auf die Nase und ihre Muschi auf dem Mund. Ich wußte, was ich zu tun hatte und züngelte sie heftig. Mal meine Zunge tief in ihrem Loch, mal rubbelte sie ihre Klit an meiner Nase und ich leckte über ihr Arschloch. Viel Luft bekam ich nicht, aber es atmen ging noch und es war geil. Ihre Säfte liefen an meinen Wangen und meinem Kinn herunter, ich war ihr Sexspielzeug. Ich hörte sie jodeln und schon spürte ich wie ihr Orgasmus ihre Möse an meiner Zunge zucken ließ. Lange brauchte sie nicht um sich wieder zu fangen. Sie rutschte an mir herunter, griff mit ihren Schamlippen meinen noch verpackten Schwanz und beschmierte meine Shorts mit ihren Säften und meiner Spucke. "Oh, da ist ja noch Stoff drum" stellte sie fest und holte meine Latte aus ihrem Gefängnis. In der gleichen Position wie vorhin wichste sich mich mit ihrer Muschi. Sie schob sich vor und zurück, mal konnte ich meinen Ständer nicht mehr sehen, mal schaute die feuchte Eichel deutlich zwischen ihren Schamlippen hervor. "Bevor es dir kommt, eine kleine Showeinlage?" Keine Ahnung was Sonja vor hatte ich nickte mein OK. Sie angelte nach dem Silikonpimmel und begab sich wieder in die gleich Postion wie vorher. Mein Schwanz guckte glänzend, fast an ihrem Kitzler unter ihren Haarbüschlein hervor. Mit der Eichel des Plastikschwanzes stupste sie ...
... gegen meine Eichel aus Fleisch, Blut und unserem Glibber. Das war aber nur die kurze Einleitung für das Kommende: Sie hob ihren Körper an, setzte den künstlichen Pimmel vor ihr Loch und ließ ihren Körper darauf sinken. Ich sah das Teil gänzlich in ihr verschwinden, unter ihrem Nabel wölbte ich der Bauch ein wenig. Tief stöhnte Sonja auf. Sie fing an sich es sich mit einer Hand selber zu machen, den Plastikpimmel tief in ihr. Was meine Augen und Ohren geboten bekamen war geil, aber meine Latte wollte was Anderes. Das musste Sonja bemerkt haben, denn sie fragte mich: "Mit oder ohne Gummi?" Als ich "Ich will dich pur" antwortete zog sich Sonja den Ersatz aus der Möse und schob sich meine Latte rein. Mit meinem Pint tief in ihr beugte sie sich vor und endlich konnte ich an ihren Nippeln knabbern. Auch wenn sie keine Titten hatte, ihre Nippel waren groß und mal flutschte der ein, mal der andere zwischen meinen Lippen, vor meiner Zunge herum. Sonja bewegte ihr Becken kaum, trotzdem fühlte ich den Druck in meinen Eiern. "Ich will dich von hinten!" Kaum gesagt, kniete sich Sonja hin, bot mir Arsch und Möse an. So dachte ich zumindest. "Nur in die Votze, die andere Öffnung ist tabu!" Mir war alles recht. Ich setzte an, steckte rein, genoss. Nach langer Zeit mein blanker Schwanz tief in einer nassen, arbeitenden Muschi! Schön vorsichtig, mein Abflug war nahe, schob ich mich rein und raus. Dieser kleine, knackige Arsch reizte mich, meine Augen sehr. Ein bisschen denken konnte ich noch ...