1. Die Dreilochstutenparty


    Datum: 14.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Bestrafung!" sagte er streng. Die Dominas ließen ihn los und wiesen ihn an, wieder auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Wieder erklang die Stimme: „Der Hengst hat viel zu viel Zeit in Anspruch genommen. Er wird sie nun unverzüglich zunächst wie vom Besitzer geplant bestrafen und dann besamen."
    
    Nein, das war so ganz und gar nicht geplant gewesen. Er hatte zwar vor sie zu bestrafen, wäre aber trotzdem rücksichtsvoll mit ihr umgegangen. Und nun sollte der Perverse das übernehmen? Der grinste bereits, genoss sichtlich die Aufmerksamkeit der Anwesenden und ging zufrieden um Janine herum. Warum sagte sie denn nicht endlich das Safe-Wort? Sie musste doch wissen was jetzt passierte... Ihr Schrei machte alle weiteren Überlegungen überflüssig. Der Alte hatte in einem Ruck alle fünf Finger in sie hinein geschoben, fickte sie damit nun hart und schon waren auch die Fingerknöchel in ihrer stark gedehnten Scheide verschwunden. Ein weiterer Stoß genügte und seine Hand war komplett in ihr. Janine hing kraftlos in ihren Fesseln und wimmerte, während sie von dem alten Mann gefistet wurde.
    
    Zufrieden grinste dieser Steffen an. „Jetzt balle ich gerade meine Faust tief im Leib Deiner Stute." Sein Schwanz bog sich leicht nach oben, so steif war er inzwischen. Langsam und quälend begann er, die Faust wieder aus Janine heraus zu ziehen. Sie gab Geräusche von sich, als würde sie gerade ein Kind gebären. Alle Umstehenden schauten mit offenen Mündern zu. Auch bei den Deckhengsten, die bereits ihre ...
    ... Aufgabe erledigt hatten, regte sich wieder etwas und der eine oder andere bereits abgemolkene Penis wurde fließig mit der Hand bearbeitet.
    
    Endlich war die knochige Hand des Kerls aus Janine herausgepresst worden. Sie zog sich selbst an ihren Fesseln hoch, drehte den Kopf so weit es ging und funkelte den Alten wütend an. „Oh Gott, und jetzt schieß mir endlich Deinen alten, dreckigen Saft in die Fotze!" keifte sie ihn an. Dass sie nicht reden durfte, war ihr offenbar völlig egal. Eine der Dominas ging sogleich zu ihr und es setzte eine saftige Ohrfeige. Völlig fertig ließ Janine den Kopf sinken und hing wie leblos in den Fesseln. Ihr Hengst war nun aber endgültig so weit. Hastig postierte er sich hinter ihr und drückte ihr den gebogenen Schwanz in die geweitete Öffnung. Kaum hatte er sich in ihre Hüften gekrallt und sie zweimal hart gebumst, warf er mit einem dunklen Aufschrei den Kopf in den Nacken und sein Glied pumpte sein altes Sperma in den jungen Körper vor ihm.
    
    Schon als er seinen verschmierten Schwanz aus ihr herauszog, kam es Steffen vor, als würde er durch den Verlust seiner Geilheit zehn Jahre älter. Auf einmal wirkte er schwach und gebrechlich. Nichts war mehr übrig von seinem gewaltigen Ego und seiner dominanten Art. Fast schon zärtlich und dankbar streichelte er über Janines rote Pobacke. Und waren das wirklich Tränen in seinen Augen? Hastig entfernte er sich aus der Box und auch die restliche Menge setzte sich in Bewegung, hin zum Versammlungsplatz. Schweigend ...
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