1. Die Dreilochstutenparty


    Datum: 14.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Sie begann, sich auf ihm auf und ab zu bewegen. Es war so ganz anders im Vergleich dazu, wenn er sie vorne nahm. Es war nicht möglich, richtig rein und raus zu stoßen. Es war mehr ein Spiel von Druck, Gegendruck und Entspannung, immer im Wechsel. Doch kaum hatte sie sich einmal daran gewöhnt, konnte sie es genießen. Sie lehnte sich wieder nach hinten und wollte ihm zeigen, wie sehr es ihr gefiel.
    
    Heftig begann sie, ihre Perle zu bearbeiten. Sie wusste wie gern er zusah, wenn sie selbst Hand an sich legte. Und nun würde dies ihnen beiden den Rest gegeben. Sämtliche Hemmungen fielen von ihr ab. „Da gehöre ich nur Dir. Jetzt hast Du mich da entjungfert. Nur Du darfst mich in den Arsch ficken. Oh ja, Du fickst mich wirklich in den Arsch, Schatz! Und es gefällt mir. Jetzt kommt es mir, sieh genau hin wie meine Fotze gleich zuckt, schau!"
    
    Und er sah tatsächlich, wie ihr Unterleib sich verkrampfte, dann begann ihr Beckenboden unkontrolliert zu zucken, während sie ihre Lust ungefiltert heraus stöhnte. Ihr Gesicht verzerrte sich in den Wellen ihres Orgasmus. Auch ihr Poloch wurde in die Krämpfe mit einbezogen, was seinen Schwanz kaum erträglich molk. Noch nie hatte er erlebt, dass er so schnell und intensiv seinen Samen abgeben musste. Kaum spürte er ...
    ... das Stechen eines einsetzenden Höhepunkts, pumpte er auch schon alles was er noch hatte in sie hinein. Er packte sie an den Hüften und stieß so fest er konnte gegen sie, während ihr enges, heißes Inneres alles aus ihm heraus saugte.
    
    Völlig entkräftet sackte sie nach vorn auf ihm zusammen. Augenblicklich glitt er aus ihr heraus, die letzten Tropfen seines Spermas sickerten auf ihren Oberschenkel, während sie seitlich in seinen Arm fiel und keuchend an seiner Wange lag. Auch er atmete schwer und musste das gerade Erlebte erstmal realisieren. „Meine Güte, wurde ich heute im wahrsten Sinne des Wortes durchgebumst" lachte sie, als sie wieder richtig Luft bekam. Er schlang die Arme um sie. „Alles okay?" fragte er. „Oh ja", sagte sie, „danke, dass ich das erleben durfte." Eigentlich sprang sie nach dem Sex immer auf um sich sauber zu machen. Doch ob aus Erschöpfung oder weil es ihr jetzt auch egal war, blieb sie heute einfach liegen. „Der Teppich muss morgen in die Reinigung" bemerkte sie. „Es wäre das perfekte Foto, wenn ich Dich in dem Zustand jetzt vorher darauf noch knipsen würde", dachte er laut nach, „aber ich mag Dich nicht los lassen." - „Das ist schön" flüsterte sie. Eng umschlungen dösten sie ein. Nackt, in jeder Hinsicht befriedigt und glücklich. 
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