1. Die Dreilochstutenparty


    Datum: 14.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... in Position. Sie fühlte sich mit einem Mal unglaublich müde und konnte sich fast nicht vorstellen, das und vor allem wie sie noch eine Runde schaffen sollte. Sie hob den Kopf und schaute Steffen bittend an. Er sah zu ihr und sie meinte Verständnis in seinen Augen zu erkennen. Sie wollte gerade das Safe-Wort sprechen, da nahm sie eine Bewegung aus den Augenwinkeln wahr. Zeitgleich mit Steffen schaute sie Richtung Boxentür und ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Da stand ein knackiger 18Jähriger. Groß, gut bestückt ... und sichtbar nervös. Er leckte sich über die Lippen, schwitzte leicht und fuhr sich fahrig mehrfach durch seine Haare. Sie blickte kurz zu Steffen hoch, der ebenfalls leicht grinste. Bestimmt überlegte dieser auch gerade, wie lange denn schon ein junger Kerl wie dieser nach zwei Wochen Abstinenz standhaft bleiben konnte?! Da würde wahrscheinlich ein Zungenschlag reichen. Sie sah Zustimmung in Steffens Augen. Dieser trat nun auch sofort neben sie und Steffen öffnete ihre Begrüßungsöffnung. Der Jungspund stellte sich vor sie. Sie roch einen leichten Schweißgeruch und seine Geilheit. Sie sah seine dicke glänzende Eichel auf seinem prallen Schwanz, der mit kräftigen Adern durchzogen war. Er pulsierte nur knapp vor ihrem Mund. Sie hörte ihn nervös schlucken.
    
    Langsam schob er seinen Schwanz ein Stück nach vorne. Sie empfing ihn mit warmen Atem und schmeckte neugierig seine Lust, denn die ersten Tropfen hatten sich schon auf seiner Eichel gesammelt. Er ...
    ... schmeckte so ganz anders, aufregend, jung, unverbraucht. Es erregte sie zutiefst, ihm mit ihren Körper zu beglücken. Er stöhnte zittrig auf und sie schloss ihre warmen Lippen um seinen Schaft.
    
    [ER]
    
    Ach du liebe Zeit, das konnte ja nicht gut gehen. Steffen lachte in sich hinein und dachte kurz daran, wie er mit 18 auf eine solche Situation reagiert hätte. Er hätte es nicht mal bis zu der jetzigen Position geschafft, ihm wäre es wahrscheinlich schon bei Janines Anblick gekommen. Irgendwas faszinierte ihn so sehr an dem Jungen und der Situation, dass er nicht sofort auf seinen Stuhl zurückkehren wollte. Schon als er Janines Mund geöffnet und den zum Zerreißen gespannten Penis pflichtgemäß dort hinein dirigiert hatte, spürte er das starke Pulsieren in den deutlich sichtbaren Adern. Seine Frau kannte jedenfalls kein Erbarmen und nahm ihn sofort ganz tief in sich auf. Nun spürte Steffen zeitgleich Janines saugende Lippen, den dicken Schwanz des Jungen sowie seinen enorm gefüllten Sack darunter. Wie erwartet war es schon jetzt um ihn geschehen.
    
    „Bitte sagt nichts, ich kann sofort wieder!" brachte der Junge noch verzweifelt hervor. Dann fühlte Steffen das einsetzende starke Pumpen des fremden Schwanzes. Schub um Schub förderte er den Saft aus den kochenden Hoden hinein in Janines Mund. Geduldig und brav schluckte sie das ganze Jungensperma hinunter. Steffen sah, dass sie Mühe hatte, dabei unauffällig zu bleiben und sich trotzdem aufgrund der Menge zu beeilen. Viel schwieriger aber ...
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