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Die Dreilochstutenparty
Datum: 14.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Sie bietet sich Dir an. Jag ihr Deinen strammen jungen Schwanz in den Bauch!" Hektisch stand der Junge auf, als hätte er Angst, die Chance würde ihm doch noch weggenommen oder seine Erektion würde doch wieder verschwinden. Binnen einiger Sekunden hatte er seine Eichel unbeholfen zwischen ihre glitschigen Schamlippen gesteckt. Offenbar spürte er nun, dass er richtig war und der Weg in ihr Inneres offen vor ihm lag. Grob packte er ihre Hüftknochen und zog sich mit einem kräftigen Ruck in sie hinein. Seine Knie zitterten, während er begann sie zu stoßen. Sein Gesicht entspannte sich, die Angst, sich zu blamieren oder bestraft zu werden, war verflogen. Steffen sah stattdessen Freude und Gier in seinen Augen. Er kostete die einmalige Chance, eine solche Frau besteigen zu dürfen, sichtlich aus. Er strahlte Kraft und Selbstsicherheit aus, jetzt, wo er sicher sein konnte, seine Rolle als Hengst zu erfüllen und nicht wieder zu schnell zu kommen. Jeder Muskel an seinem drahtigen, noch viel zu knabenhaften Körper, war angespannt, während er inzwischen wie eine Maschine in sie hinein bumste. Längst hatte Janine laut zu stöhnen begonnen. Der Junge machte sie wirklich fertig, wie Steffen es nicht für möglich gehalten hätte. Ihren ersten Höhepunkt hatte sie einfach hinaus geschrien, nun wollte Steffen es von ihr hören. „Denk dran Schatz, wenn Dein Hengst es schafft, Dir einen Orgasmus zu bescheren, musst Du das deutlich kundtun." sagte er lachend. Sie wurde offenbar wütend darüber, ...
... dass er sie so verspottete, denn sie schrie sofort zurück: „Ja verdammt, ich hatte schon einen Orgasmus und jetzt kommt gerade der nächste. Das ist nicht auszuhalten! Fick mich, um Himmels Willen, fick mich!" brach es aus ihr heraus. Noch einmal steigerte der Junge sein Tempo, er schwitzte und kämpfte sichtbar, es ihr so zu besorgen wie es noch niemand getan hatte. Dann aber überkam es auch ihn zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit. „Darf ich in Ihre Scheide spritzen?" fragte er laut. Hatte er sie gerade gesiezt? So skurril Steffen das fand, es passte perfekt in die Situation. Seine Bewunderung für den Hengst stieg. Auch Janine schien das zu gefallen und sie stieg in das Spiel ein. „Ja, das darfst Du mein Kleiner. Spritz Deine Eier schön aus, Du brauchst das doch jetzt. Besam' Deine Stute mit Deinem jungen Sperma!" feuerte sie ihn an. Der Junge schrie nun so laut er nur konnte, während sich wieder alles in seinem Unterleib verkrampfte und alles bis auf den letzten Tropfen aus ihm heraus gepresst wurde. Keuchend sackte er auf ihr zusammen. Steffen starrte sie mit offenem Mund an, für seine eigene Geilheit hatte er schon längst keine Worte mehr. Dann geschah etwas Unerwartetes. Der Junge rutschte seitlich von Janines Körper, krabbelte kraftlos zu ihrem Kopf und begann hektisch, sie zu küssen. Zunächst schien sie verwirrt, doch dann erwiderte sie gierig und dankbar diese Geste. Ihre Zungen umschlangen einander, die Lippen wurden heftig knutschend aufeinander gepresst. Steffen ...