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Die Dreilochstutenparty
Datum: 14.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... auf seine Kosten kommen würde. Wo also lag genau sein Problem? Er war zwischendurch so erregt gewesen und sie hatte mit seiner Erregung gespielt. Er hatte ihr angedroht, dass ALLE Öffnungen benutzt werden würden. Schämte er sich jetzt dafür? Oder schämte er sich für sie? Janine wusste in jedem Fall, dass sie etwas tun musste, damit sich daraus kein Problem entwickelte. Keine unangebrachte Scham. Sie wollte und musste das Erlebnis teilen. Nur wie? Da kam ihr eine Idee. „Schatz, kannst Du mal am nächsten Parkplatz halten? Ich muss nochmal kurz in die Büsche, ich habe vor lauter Erschöpfung nicht bemerkt, dass ich mal dringend Pipi muss?!" Er nickte stumm und setzt am nächsten Rastplatz den Blinker. Es war nur eine kleine Raststätte wie sie zufrieden bemerkte. Lediglich eine Laterne spendete klägliches Licht. Sie stieg aus und stoppte. „Kommst Du kurz mit, ich trau mich in der Dunkelheit nicht allein?!" Er stellte den Motor ab, schloss den Wagen und folgte ihr. Sie zog ihren Rock hoch. Eine Unterhose trug sie nicht, ihr war klar gewesen, dass das Sperma noch länger aus ihr rauslaufen würde und sie war auch ansonsten noch mächtig feucht, da machte es nur wenig Sinn. Langsam drehte sie sich zu Steffen um. Sie sah seinen Blick auf ihre nasse, schmierige Möse. Seine Augen glänzten. „Komm her!" hauchte sie. Sie nahm seine Hand und führt sie an ihre Muschi. „Merkst Du wie feucht und heiß sie von den Schwänzen und vom Sperma noch ist?" Er nickt und fuhr mit dem Finger kurz aber ...
... intensiv in ihr Loch. Janine tastete nach seinem Schritt. Ohja, da war einer wirklich noch mächtig erregt. Durch die Hose knetete sie seinen Schwanz während er an ihrer Muschi spielte. Schließlich kniete sie sich vor ihn und befreite seinen Schwanz aus der engen Hosen. Er stand stramm und sie konnte im Dämmerlicht seine glänzende Eichel und seine dicken Adern sehen. Sie tastete sich zu seinen Eiern vor. Ja, das hatte sie sich fast gedacht. Sie waren mehr als prall gefüllt und sein Schwanz zog sie durch seine Steifheit in die Länge. Sie sah zu ihm auf. Er wirkte völlig entrückt. Zittrig fragt er: „Was machst Du da? Es könnte jemand kommen und ich kann mich dann nicht mehr zurückhalten!" Janine stülpte als Antwort ihre Lippen über seinen Schwanz. Er schmeckte so salzig. Er musste unzählige Lusttropfen verloren haben, so intensiv konnte sie seine Lust sonst nur nach einem Orgasmus schmecken. Gekonnt leckte sie zunächst über seine Eichel. Ihre Zunge tänzelte über seine Öffnung, während ihre rechte Hand seine Eier knetete. Sie wollte ihm zeigen, wie sehr sie ihn nun wollte und das sie ihm allein gehörte. Zunächst nahm sie seinen Schwanz sanft tiefer und genoss es dann wie er mit seinem Becken den Schwanz rhythmisch vor und zurück schob und leise stöhnte. Faszinierend, dass er sich noch so beherrschen konnte. Einige Zeit war nur sein Stöhnen und ein Schmatzen zu hören. Sie merkte, dass er immer geiler wurde; spürte seinen Schwanz schon leicht zucken. Da krallte er sich an ihren ...