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Die Dreilochstutenparty
Datum: 14.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... indem er sein Glied in ihre Begrüßungsöffnung steckt. Die Stute kostet ihn und darf ihn betrachten, um sich selbst Lust zu holen. Er bestimmt, wann er die Stute einspannt und sich ihrer Besamungsöffnung zuwendet. Nur dort darf er sein Sperma hinein geben. Sollte ein Hengst seine Pflicht nicht erfüllen können, weil sein Glied nicht hart wird oder er -- noch schlimmer -- sich bereits in der Begrüßungsöffnung ergießt, wird er öffentlich hart bestraft. Hingegen wird er am Ende belohnt, wenn die Stute laut kund tut, dass sie durch ihn einen Höhepunkt der Lust erreicht. Die dritte Öffnung schließlich ist den Besitzern vorbehalten. Sollte ein Besitzer durch die Prozedur derart erregt werden, dass er sich von seinem Druck erlösen muss, kann er dies in der Besitzeröffnung einer fremden Stute tun. Hierzu haben wir hier einen weiteren Topf, aus denen sich jeder Besitzer am Ende eine Boxennummer ziehen kann, wenn er dafür zuvor die Nummer seiner eigenen Stute hinein wirft." Steffen sah sich unwillkürlich das kleine unberührte Loch zwischen Janines Pobacken an, um das sich winzige dunkle Härchen kräuselten. Er selbst hatte diesen Weg noch nie benutzen dürfen. Ob er es am Ende wirklich so nötig hätte, dass er dafür erlauben würde, dass ein anderer Typ seinen Schwanz dort hineinstoßen darf? Wäre das Janine überhaupt recht? Sie hätten das vorher klären sollen... „Es geht los. Viel Vergnügen!" schallte es da aber bereits durch den Raum. Hektisch setzten sich die Glücklichen mit einem ...
... „A"-Los in Bewegung und fanden sich in den Boxen ein. Ein mittelgroßer Mann mit schwarzen Haaren betrat den Bereich von Steffen und Janine und drückte ihm lächelnd den Zettel „7 A" in die Hand. Steffen musterte ihn aufmerksam. Er war wohl eher südländischer Abstimmung, vielleicht aus Griechenland oder Rumänien. Sein Körper war dicht behaart, ein leichter Bauchansatz stand im Kontrast zu seinen muskulösen Beinen und Armen. Steffen schätzte ihn auf Anfang 30. Sein Penis war halb aufgerichtet, weder ungewöhnlich lang noch kurz, aber bereits jetzt von einem beachtlichen Umfang. Der Blick des Deckhengstes richtete sich gierig auf Janine, die immer noch über dem Balken lag. Er wog seine dicken Eier in der Hand, wohl bereits voller Vorfreude, gleich den Inhalt in ihr verströmen zu dürfen. Steffen erinnerte sich an seine Rolle und bediente die Kurbel des Flaschenzugs. Das Seil lockerte sich und Janine konnte sich langsam aufrichten. Nun betrachtete auch sie den Mann, der sie gleich nehmen würde. Dieser fuhr nun mit seinen Händen über die weiche Haut ihres Gesichts, ihrer Schultern und Arme, beugte sich zu ihr herab und ergriff ihre Brüste. Gierig drückte und knetete er sie, sein Schwanz richtete sich auf bis er sich sogar leicht nach oben bog. Dabei blieb es bei einem ungewöhnlichen Verhältnis von Länge und Umfang. Steffen konnte sich nicht erinnern, je einen so dicken Penis gesehen zu haben. Die Eichel trat prall und dunkel verfärbt hervor. Steffen wusste, was er nun noch zu tun ...