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Die Dreilochstutenparty
Datum: 14.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... zu viel „kleiner Teufel" in ihr. Sie war aber aktuell nicht unzufrieden über die Entwicklung. Viel zu sehr genoss sie es, von einem Fremden in dieser sehr erniedrigenden Haltung so benutzt zu werden. Denn nichts anderes machte er gerade. Eine Mischung aus Ärger und Erregung machte ihn scheinbar gerade rasend. Ihre Fotze war sicher dick geschwollen, so wie sie bearbeitet wurde. Zusätzlich angestachelt durch die Geräusche und den Duft nach Samen, Muschisaft und Schweiß. Sie stöhnte laut und tief auf. Himmel, war das geil. So wehrlos und vorgeführt. Sie sah zu ihrem Mann, der seinen gewaltigen Schwanz massierte. Die Gier gemischt mit ein wenig Verzweiflung war ihm deutlich anzusehen. Sie grinste innerlich. Sie war zwar diejenige die vorgeführt wurde, aber er schien mehr zu leiden. Zumindest aktuell. Kurz überlegte sie, ob er es wohl so weit treiben würde, ihr Besitzerloch am Ende anzubieten, um sich zu erlösen. Aber noch während ihr diese Frage in den Sinn kam, wanderten ihre Gedanken, besser ihre Urinstinkte wieder zu dem Schwanz in ihrer Möse. Es war unglaublich, wie rasend er sie vögelte. Dabei hatte er sich eine kleine Gerte geangelt und schlug ihr damit auf den Arsch. Sie spürte deutlich seine prallen Eier an ihrem Hintern und es würde wohl auch nicht mehr lange dauern. Keuchend lehnte er sich über sie. „Ich will, dass Du kommst, Du geile Stute." Sie merkte seinen Schweiß, seinen warmen Atem. Er schien noch mal das Tempo zu steigern. Die freie Hand knetete grob ihre ...
... Brust. Ihre Scheide schien zu glühen, so intensiv nahm sie die Wärme und Geilheit wahr. Dabei roch sie ihre Lust. Tief in ihr baute sich ein gewaltiger Druck auf. Sie merkte die Kontraktionen, die sich wie eine mächtige Welle Richtung Fotze ausbreiteten. Auch ihr Besamer schien dies zu spüren. Er legte die Gerte weg und griff an ihr Becken, um sie noch ein letztes Stück weiter auf seinen prallen Schwanz zu ziehen. Sie merkte dass es nun kein Halten mehr gab, riss den Kopf nach oben so weit ihr Geschirr es zuließ, sah in unzählige gierige Gesichter, die auf ihren Einsatz warteten, hörte um sich herum das Stöhnen, Klatschen und Schreien und da kam der erlösende Orgasmus über sie. Stöhnend, nein schreiend hing sie in den Seilen. Ihre Zehen verkrampften vor Lust, sie bog ihr Kreuz durch und genoss eine gewaltige Welle nach der anderen, die durch ihr Lustzentrum rollte. Das war scheinbar für den Besamer das Startzeichen. „Oh du geile Fotze" stöhnte er, dann schmiss er sein Becken nochmal kraftvoll nach vorn und griff fast brutal nach beiden Titten, um sich dort fest zu krallen. Er schrie lustvoll auf und sie merkte seinen zuckenden Schwanz, der Schub um Schub in ihre Fotze schoss. Warmes Sperma füllte sie mit einigen Stößen von innen auf. Sie selbst merkte den abebbenden Orgasmus und schloss kurz die Augen, um ihn intensiver auszukosten. Als sie diese wieder öffnete, nahm sie eine Bewegung aus den Augenwinkeln wahr. Ihr Mann war aufgestanden und sagte mit leicht angespannt, ...