1. Die Dreilochstutenparty


    Datum: 14.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sie ihm gar nicht zugetraut. Sie hörte wie sein Atem tiefer wurde und in unregelmäßigen Abständen eine Art tiefes Brummen seine Lippen verlässt. Dabei drückte er seinen Schwanz ein wenig tiefer rein. Trotzdem war gerade mal ein wenig mehr als die Eichel in ihrem Mund. Sie nahm sich vor, seine angebliche Standfestigkeit mal genauestens zu testen. Von ihrem Mann wusste sie, dass sie durchaus gut mit dem Mund war. Sie begann nun ein intensives Wechselspiel aus Saugen und Lecken. Dabei forderte sie immer mehr seines steinharten Schwanzes ein, bis er fast ganz in ihrem Mund oder besser ihrer Begrüßungsöffnung verschwunden war. Wenn sie mit dem Kopf nach vorne ging, merkte sie die weißen starren Schamhaare und seinen Altmänner-Duft. Entsetzen machte sich in ihr breit, als sie seine prallen, unnormal dicken Eier nun direkt wahrnahm. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, dass sich diese Menge in ihrem Mund ergießen würde. Automatisch zog sie sich ein wenig zurück und wollte einen Gang runter schalten.
    
    Da bemerkte sie jedoch den Griff des Alten an ihrem Kopf. Energisch schob er ihren Mund nun ganz auf seinen Schwanz. Sie merkte einen Würgereiz, den sie nur mit Mühe unterdrücken konnte. Mit der Nase hing sie nun an seinem Körper. Das schien dem Alten richtig zu gefallen, denn er lachte laut gackernd auf.
    
    „Da hat die kleine Stute doch gedacht, sie kann bestimmen." Er griff hart nach ihrer rechten Brust, während die linke Hand ihren Hinterkopf hart und unnachgiebig festhielt. „Du ...
    ... kleine Hure. Dir werd ich es zeigen." Gleichzeitig merkte sie, wie er unnachgiebig seinen Schwanz in ihren Mund rein und raus stieß. Wobei ihr Mund dabei die komplette Zeit über bis zum Ansatz gefüllt zu sein schien. Ihre Titte bearbeitete er dabei hart aber präzise. Er schlug darauf und kniff im Wechsel fest in ihre pralle, harte Warze. Obwohl diese Behandlung einen intensiven Schmerz hervorrief, war sie so geil wie selten. Sie hörte nur am Rande, wie in den Nachbarboxen die ersten Stuten laut aufschrien vor Lust. Aus den Augenwinkeln bekam sie kurz ihren Mann zu sehen, dessen pralle Eichel glänzte und der so viele Lusttropfen produzierte wie noch nie. Sie sah seine Eier und seinen gierigen, wahnsinnigen Blick. Kurz fragte sie sich, ob er ihre Besitzeröffnung trotz ihrer Abneigung diesbezüglich heute noch freigeben wollte. Sie hoffte wirklich, dass er sich beherrschte.
    
    Viel Zeit für Denken blieb ihr nicht. Der Alte wusste genau, was er tat. Sie merkte, dass ihr Speichel vom Mund tropfte und hörte gleichzeitig jemanden laut und erstickt stöhnen. Erst langsam wurde ihr klar, dass sie selbst diese animalischen Laute von sich gab. Sie merkte, dass sie kurz vor dem ersten Orgasmus war. Sie war noch nie so erniedrigt worden und ihr Mund so sicher noch nicht gefickt worden. Das war keine orale Befriedigung mehr, die sie durchführte. Es war totale Kontrolle des Alten über ihren Mund, in dem er sich gierig austobte. Dabei machte es allerdings nicht den Anschein, als ob er ähnlich ...
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