1. Tante Paula 02


    Datum: 21.05.2024, Kategorien: Betagt,

    ... faltiges Gesicht. Sie trägt eine Art Anorak, der leider keine Rückschlüsse auf ihre Figur zulässt. Ich schätze sie so um die 75. Sie macht einen traurigen, einsamen Eindruck auf mich. Auf jeden Fall beschließe ich, sie mir demnächst genauer zu betrachten. Etwas Abwechslung würde mir bestimmt guttun... .
    
    Ende des ersten Semesters steht eine Exkursion zu einem Automatisierungsbetrieb an. Da ich kein eigenes Auto besitze, soll Roland mich morgens bei Paula abholen. Es kommt wie es kommen muss. Paula hat mir ein deftiges Frühstück zubereitet. Ich darf schließlich nicht schwächeln... . Als Abschluß verpasst sie mir einen grandiosen Blowjob, ohne Zähne, wie gewohnt. Sie hat ihre Möpse ausgepackt und malträtiert ihre Nippel während sie mir einen bläst. Plötzlich sehe ich wie Roland sich die Nase am Küchenfenster platt drückt. Seine Armbewegungen lassen keinen Zweifel. Roland wichst sich einen während er uns zuschaut. Ich lasse mir nichts anmerken. Doch es kommt noch schlimmer. Die Tür geht auf und Roland steht, immer noch mit offenem Hosenschlitz, vor uns. „Guten Morgen Lannard. Tschuldigung, dass ich so reinplatze. Aber dieses Spektakel kann ich mir nicht entgehen lassen. Ich hoffe es stört euch nicht, wenn ich etwas an mir rumspiele."
    
    Paula ist entsetzt. Sie packt ihre Titten ein und steht auf.
    
    „Anklopfen ist wohl nicht, junger Mann. Keine Manieren. Ich fass es nicht."
    
    Wir stehen beide mit steil aufgerichteten Schwänzen vor ihr. So unverrichteter Dinge kann ich das ...
    ... Haus nicht verlassen. Ich schaue Paula an.
    
    „Paula, bitte, mach, dass es mir kommt. Und wenn du schon gerade dabei bist... könntest du Roland auch noch etwas behilflich sein."
    
    „Ich bin doch keine Hure. Was verlangst du hier von mir?"
    
    „Jetzt stell dich nicht so an. Los hol mir einen runter und dann ist gut. Machst du doch sonst auch jeden Morgen."
    
    Ich lege ihre Hand um meinen Schwanz. Sie fängt zögerlich an zu wichsen. Roland schaut fasziniert zu und spielt weiter an sich rum. Es kommt ihm in gewaltigen Schüben. Er spritzt wild durch die Gegend. Schließlich bin ich auch soweit.
    
    „Los, Maul auf." Paula bückt sich und nimmt alles artig auf. Roland steht mit offenem Mund vor uns.
    
    „Wir müssen. Dank dir Paula. Und Roland, das nächste Mal, wenn du kommst, klingelst du oder klopfst. Ist das klar?"
    
    Roland steht betrippelt in der Küche und nickt. Er ist sprachlos.
    
    „Und wir haben Redebedarf. Heute Abend, wenn du wieder da bist."
    
    Als wir im Wagen sitzen falte ich Roland erst mal zusammen.
    
    „Du Idiot. Du kannst doch nicht einfach so reinplatzen. Jetzt habe ich ein dickes Problem. Nur, weil du dich nicht unter Kontrolle hast. Hoffentlich kündigt mir Paula nicht das Zimmer. Wie sollte ich das meinen Eltern erklären?"
    
    „Sie wird wird dir nicht kündigen, so wie sie dir einen geblasen hat. Sie liebt dich. Das musst du doch merken. Sie ist dir verfallen."
    
    „Quatsch, die kam über 20 Jahre ohne einen Mann zurecht. Bis du aufgekreuzt ist, war alles gut. Bin gespannt, ...
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