-
Tante Paula 02
Datum: 21.05.2024, Kategorien: Betagt,
... lang. Uschi gibt unverständliche Laute von sich. Ich schiebe meinen Kopf zwischen die beiden Fleischbeutel und bin wieder im Tittenhimmel. Sie atmet schwer. Wir stehen auf, küssen uns, ihre Beutel hängen bis über ihre Hüften. Meine Hand sucht sich den Weg zu ihrer Fotze. Ich schaffe mich durch den Bund ihrer Unterhose und ertaste einen spärlichen Fotzenwald. Sie läßt mich gewähren. Schließlich bohrt sich mein Mittelfinger in ihr Loch. Alles sehr trocken.... Aber was für eine Klit. Dick und fett. Mal sehen was der Omi Spaß macht. Ich stecke ihr die Finger in den Mund, etwas Schmiere muss schließlich sein. Dann umkreise ich den Knuppel. „Das sind ja Gefühle, hatte ganz vergessen wie das ist. Mach weiter, jaaaa, genau so." Sie verdreht die Augen. Ihre Beine zittern. Hoffentlich klappt sie mir nicht zusammen. Ich reiße ihr die Unterhose runter. Nicht schlecht. Ihr Döschen entspricht so gar nicht einer „Altweiberfotze". Alles sehr klein und zart. Nur der fette Knuppel lugt neugierig aus seinem Futteral. Scheint wirklich alles noch gut in Schuß zu sein. „Ich muss mich legen." Sie legt sich auf den Fußboden. Ich ziehe schnell meine Hose aus. Mein Dicker ist nach all der Entbehrung steinhart. Würde ihn am liebsten jetzt in sie reinschieben, aber so trocken wie sie ist, kann ich das vergessen. Neben dem Herd steht eine Flasche Speiseöl. Ich schnappe mir das Öl und massiere ein paar Tropfen auf meinen Schwanz. Jetzt müsste es gehen.... „Vooorsicht, ich hatte seit 15 ...
... Jahren keinen Geschlechtsverkehr." „Keine Angst. Ich werde ganz behutsam sein." Sie öffnet ihre Schenkel. Das ist die Einladung, die ich gerne annehme. Ich setzte meinen Schwanz an dem kleinen Döschen an. Ihre Pflaume öffnet sich langsam. Als ich so 1cm in ihr drin bin zuckt sie kurz. „Ooooh, Du bist soooo gut zu mir. Mach weiter." Zum Glück ist alles gut geschmiert. Ich fahre ein bis Anschlag. „Aaaaah, Waaaahnsinn. Weiter, nicht aufhören. Fiiiiecken, ja genau soooo. Immer weiter." Es scheint ihr zu gefallen. Ich bin ausgehungert, stoße zu, ohne Gnade. Sie fängt an zu wimmern... „Jaaaah, jooooh, wie guuuut. Gib mir alles. ....wie stark du bist. Ooh Gott, was für ein Gefühl. Mach weiter, bitte, immer weiter." Ich merke wie die Brühe ans Kochen kommt. Ist mir auch egal. Der Druck muss raus. Nach ein paar Hüben spritze ich alles in sie. Sie bockt ordentlich dagegen. Will alles aufnehmen. „Sorry, aber ich hatte gewaltigen Druck...., wir können gerne gleich weitermachen." „Ist schon gut. Nach so langer Zeit...., muss mich zuerst mal wieder eingewöhnen. Ich wusste gar nicht, dass es so schön sein kann. Du bist ein guter Liebhaber, oder soll ich Stecher sagen?" „Das ging jetzt eher in die Richtung Stechen.... Du hast mich ganz schön angemacht. Solche Titten sieht man(n) nicht jeden Tag. Und deine Muschi ist auch nicht ohne. Alles noch sehr eng. Hast Du Kinder?" „Nein, hat leider nie sollen sein. Weißt Du, das eben, das war sehr, sehr schön. Hat mich ...