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Tante Paula 02
Datum: 21.05.2024, Kategorien: Betagt,
... ohne Probleme in sie. Sie schaut mich an. „Das ist Wahnsinn. Fick mich, bitte." Wir rammeln wie wild drauf los. Sie geht mit, bewegt ihren Arsch, spreizt die Beine so weit es geht, ist einfach nur Fickfleisch. Geil, ich drossele das Tempo, schalte in den Genießermodus. Mal sehen was sonst noch so geht. Ich schiebe ihr meinen Mittelfinger in die Fotze. So naß, triefend. Kurz am Arschloch angedockt.... und die Rosette massiert. „Neiiin, das nicht. Lass das.... Ich bin doch sooo eng da. Mach bitte halt." „Ich bin doch noch gar nicht drin. Nur ein bisschen spielen..." „Ein bisschen spielen geht. Mehr nicht. Das tut sooo weh." „Entspann dich. Du wirst es lieben." „Nein, das durfte selbst mein Mann nicht. Ich mag das nicht. Ist das klar?" „Ok, Verstanden. Dann lassen wir es sein. Hatte ja schon meinen Spaß. Wenn du meinst." Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr und mache so als ob ich mich anziehen möchte. „Jetzt sei doch nicht so. Du kannst meine Scheide haben. Komm steck ihn mir rein. Ich würde sooo gerne nochmal kommen." „Hab die Lust verloren. Sorry, aber ich war so scharf auf deinen Arsch. Du hast es nicht mal probiert.... Jetzt bin ich abgetörnt." Sie wichst sich. „Dann mach ich es mir eben selbst. Hau ab. Geh zu deiner Vermieterin. Die wollste wohl auch in den Arsch ficken und sie wollte nicht." „Du musst es ja wissen. Schade, dann eben nicht. Ich lass dir meine Nummer da. Vielleicht überlegst du es dir noch einmal." „Hau ab. Es ...
... hätte können so schön sein. Geh doch zu ner Nutte. Bei mir jedenfalls nicht. Auf meinen Anruf kannst warten bis zum Sankt-Nimmerleinstag." „Alles klar. Dann wichs noch schön....." Ich mache mich vom Acker. Sche...se. Das hab ich wohl vermasselt. Hauptsache nochmal abgespitzt. Und die Titten waren schon geil. Ich mache mich auf den Nachhauseweg. Als ich ins Wohnzimmer komme, stimmt was nicht. Etwas ist anders. Paula schaut fern. Sie hat ihre gute Bluse an. Genau, das ist es... und das mitten in der Woche. Sie lächelt mich an. „Hast Du gegessen?" Oh, man redet wieder miteinander. „Danke, ich hab in der Mensa gegessen." Paula ruckelt nervös auf ihrem Sessel rum und schaut mich an. Ich meine, sogar ein Lächeln wahrzunehmen. „Ist was? Du hast deine gute Bluse an. Hab ich was verpasst?" „Nein, ich wollte nur... naja, wie soll ich es sagen? ....ich wollte Frieden mit dir schließen. Ich kann so nicht weitermachen. Wir hatten doch eine gute Zeit. Und..." „Und was?" „Ich vermisse dich. Ich hätte gerne, dass alles wieder so ist wie vorher. Du weißt schon. .... jetzt sei doch nicht so." „Wie bin ich? Du hast mir ein klare Ansage gemacht. Finger weg von Paula. Ich hab mich nur daran gehalten, mehr nicht." „Ist ja gut. Nimmst du mein Friedensangebot an?" Endlich, sie hat sich beruhigt. Ich bin happy, dass sie eingesehen hat, dass das keine gute Idee war. Das ist genau der richtige Moment, um die Daumenschrauben etwas mehr anzuziehen. „Ok, ...