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Die geile reife Dame im Zug
Datum: 29.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Vorneweg: Wenn man als Junge in den 1970er in (West) Deutschland aufgewachsen ist, gab es nicht besonders viele Möglichkeiten erotischen oder gar pornografische Bilder zu ergattern. Die erste Quelle für Vorstellungen über das weibliche Geschlecht waren deshalb für mich Nachbarinnen und Freundinnen meiner Mutter -- und natürlich die Versandkataloge, die es in meinem Elternhaus in unterschiedlichen Ausführungen gab, von Baader bis Otto-Versand. Die Seiten mit den weiblichen Unterwäschen: Frauen in strammen Miedern mit schönen runden, großen Brüsten und manchmal konnte man sogar ein schwarzes Dreieck durch leicht transparente Slips erahnen Aber auf allen Abbildungen waren es „richtige erwachsene Frauen", an den richtigen Stellen drall. Ein Hochgenuss. Aus dieser Zeit der ersten sexuellen Phantasien hat sich eine gewisse Geilheit für ältere, gepflegte Damen erhalten. Leider kam es nie wirklich zu einer Affäre mit dieser Altersklasse. Inzwischen gehe ich selber auf die sechzig zu, bin also in einem Alter, indem es schwer wird, noch mal eine (noch) ältere Damen kennen zu lernen, die leidenschaftlich und hemmungslos Lust auf Abenteuer und Sex hat. Die Geschichte, die ich erlebt habe und erzählen will, ereignete sich so -- zumindest die erste Hälfte davon. Und es geht mir seither oft durch den Kopf, wie die zweite Hälfte hätte sein können... Viel Spaß. Ich saß im Zug auf dem Weg in den Norden Deutschlands. Vor einem Jahr hatten wir dort ein Haus gekauft und ...
... waren mit Renovierung und Ausbau beschäftigt. Zwischendurch musste ich zu Kundenterminen und anderen Anlässen immer wieder nach Frankfurt, dort wohnten wir vorher. Nun war ich nach einer Woche also auf dem Rückweg. Es war ein sehr heißer Sommertag und nur noch zwei Bahnhöfe trennten mich von meinem Ziel, das auch die Endstation war. Der Vorletzte Bahnhof war die Werftstadt P. Die heiße Luft flimmerte über dem Bahnsteig, die Menschen trugen so wenig wie möglich: Shorts, Kleider, Flip Flops. Deshalb fiel mir gleich eine Dame auf, die im klassischen Kostüm neben meinem Zugfenster auftauchte. Wenige Momente später surrte die Großabteiltür auf, ich konnte mein Glück kaum fassen, die Frau kam tatsächlich in meinen Waggon und schien sich auch noch direkt auf die andere Seite des Ganges setzen zu wollen. Da der Zug ruckelnt wieder anfuhr stand sie etwas unsicher auf ihren hohen Schuhen und musste sich deshalb vorsichtig in den Sitz bewegen, dabei beugte sie ihren Oberkörper in meine Richtung, und was ich sah, verschlug mir fast den Atem: sie trug unter der engen Kostümjacke nichts, keinen BH, kein Shirt. Ich hatte also überraschenderweise einen freien Blick auf ihre freihängenden Brüste. Ihre Warzen standen dabei spitz und geil nach vorne. Unsere Blicke kreuzten sich kurz, ihr war also bewusst, was ich gesehen hatte, und so wie sie schaute, war klar, dass ihr das nicht peinlich war, sondern ganz im Gegenteil. Sie wirkte sehr selbstbewusst. Ihre Haare waren hochgesteckt, sie trug ...