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Die geile reife Dame im Zug
Datum: 29.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihre hängenden Titten und dieser geilen pissenden Möse. Nach dem der letzte Tropfen raus war, stand sie auf, immer noch ihre Schamlippen spreizend, und reckte sie mir entgegen. „Los, leck mir meine Pisse ab" sprach sie jetzt den ersten Satz. Dieser harsche Ton machte mich noch geiler, ohne jedes Widerwort ging ich in die Knie und näherte mich ihrem glänzenden Loch; ein fischiger Geruch vermischt mit ihrer Pisse stieg in meine Nase, oh war das geil. Ich begann ihre Spalte von außen nach innen auszulecken, dabei zog sie sie immer weiter auseinander, „Los steck die Zunge rein, fick mich damit..Ja so, mach weiter, rein in die Spalte, leck mir die Pisse raus" Dabei strullte sie immer wieder einen kurzen Strahl auf meinen Mund und Gesicht und stöhnte dabei -- inzwischen ungehemmt und laut. Es gefiel ihr. So sehr, dass sie ihre Finger in meine Haare krallte und meinen Kopf ruckartig wegzog, vielleicht damit sie nicht schon kam. Sie stand auf, drehte sich um die eigene Achse, ihr Rock war immer noch über ihrer Hüfte, und streckte mir jetzt ihren Arsch entgegen. „Leck mir jetzt meine Rosette, die braucht das.." Was für ein Anblick, was für ein Wort: ihr Arsch war zwar etwas faltig, aber ihre Arschbacken prall und schön groß, darüber der Slip der links und rechts alles einrahmte. Der Zug ruckelte, so packte ich ihre herrlichen Hälften und hielt mich daran fest, sie stöhnte auf, das gefiel ihr, der geilen Sau. Ich wurde mutiger. Ich massiert ihren Arsch und zwischendurch ...
... wichste ich von hinten ihre Pflaume, die jetzt richtig nass war. „Jetzt leck mir endlich das Arschloch". Sie schrie fast. Ihre ordinäre Sprache machte mich an. Ich vergrub mein Gesicht zwischen Ihre Backen und fing an ihre herrliches Loch zu umkreisen, immer fester und geiler, dann stieß ich die Zunge in ihre Rosette. „Jaaaa," schrie sie, „rein, los" Dabei wichste sie ihren Kitzler -- Ihre Möse tropfte inzwischen richtig und machte Schmatzgeräusche. Immer wieder stieß sie ihren Po gegen mein Gesicht, das nass von Urin, Fotzensaft und meiner Spucke war. Ein Geruch von totaler Geilheit umfing mich. Ich leckte wie ein Berserker, mein Schwanz war steinhart, ich öffnete meine Hose und wichste ihn mit der rechten Hand, mit der linken hielt ich ihr kräftig ihren Arsch auseinander. Jetzt kam ein Schwall aus ihrer Möse, sie zitterte, ein lautes Stöhnen kam aus ihrer Kehle... sie klatschte mit ihrer Hand schnell auf ihren Kitzler, jetzt kam stoßweise Saft aus ihrer Muschi gespritzt. „Nächster Halt in wenigen Minuten L." Diese Durchsage dröhnte plötzlich durch den Lautsprecher. Sie drehte sich um, ihre Haare hatten sich gelöst, hingen Strähnenweise in ihrem Gesicht. Sie war verschwitzt. Ihr Blick wanderte zu meinem dicken Schwanz, „Spritze jetzt auf mein Loch, aber nicht reinstecken..." befahl sie und schob dabei dabei ihren Unterleib in die Richtung meiner Schwanzspitze. Meine feuchte Eichel berührte fast ihre Schamlippen als ich kräftig zu wichsen begann. Ich fühlte mich ...