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Die Rasur 01 Veränderung
Datum: 31.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mir. In dem Moment wurde mit bewusst, dass ich nur mit einem viel zu kurzen Sommerkleidchen bekleidet war. Und dann fiel mir meine blank rasierte Möse ein, nur bedeckt von ein paar wenigen Zentimeter Saum. Auch mein Busen war mehr entblößt als bedeckt. Und jetzt stand ich da allein zusammen mit einem jungen, potenten Macho. Meine Selbstsicherheit schmolz dahin und etwas unsicher starrte ich ihn nur an, weil ich nicht wusste was ich sagen sollte. Er beobachtete mich bewegungslos, wartete wohl auf eine Aktion von mir. Nach einem kurzen Moment des Wartens glitt ein Grinsen über sein Gesicht. Er machte einen Schritt zurück, und ohne Zurückhaltung taxierte er mich, wie ein Bauer der ein Kalb kaufen will. Er hatte die Unverfrorenheit mich wie eine Ware zu bewerten, nein nicht mich, nur meinen Körper, meinen Körper nach rein sexuellen Aspekten zu bewerten. Mein Ego erwachte wieder. Ich holte Luft und wollte ihn gerade zurechtweisen, als er wieder auf mich zu kam, ohne Umschweife unter mein Kleidchen griff, und seine Finger durch meine schon nasse Möse schob. Ich war perplex, damit hatte ich nicht gerechnet. Mein Protest verpuffte wie die Luft aus einem Ballon. Ich musste blinzeln. Was lief da ab? Wieso rebellierte ich nicht? Wieso war ich nass? Das konnte nicht von vorhin mit Richard sein. Da war ich noch nicht so erregt. Es passierte als er mich so taxierte, wie ein Sexspielzeug. Da traf mich die Geilheit mit einem Schlag und meine Säfte fingen an zu fließen. Während ...
... ich verzweifelt versuchte mit meinen Gefühlen klar zu kommen, strich er weiter vor und zurück durch meine Möse. „Du brauchst es aber dringend.", sagte er mit einem süffisanten Grinsen, und schon spürte ich seine Finger in meine Möse eindringen. „Aus deiner Fotze läuft ja schon der Geilsaft wie aus einem Wasserhahn", stellte er fest. Ich müsste das sofort beenden und ihn anschreien. Aber stattdessen stöhnte ich auf während ich ihn weiter anstarrte, wie die Gans den Fuchs. „Besorgt er es dir nicht genug? Kann ich verstehen. So eine Granate wie du braucht einen eben richtigen Kerl." Während er das sagte liebkoste er überraschend gefühlvoll meine Möse. Er hatte sie Fotze genannt... Wenn ich ehrlich bin ist das der passendere Ausdruck. Ich war nie ein Freund von dieser Vulgärsprache, aber wenn ich mir das Bild im Spiegel ins Gedächtnis rief ... definitiv passend... Fotze. Ja ich habe eine Fotze, eine geile Fotze die gefickt werden will. Genau in dem Moment in dem ich ihm sagen wollte dass er mich nun endlich ficken soll, hörte ich von oben Richard rufen: „Anni, bist du da?" Mir fuhr der Schreck durch alle Glieder. Ich drehte mich um und kletterte den Niedergang hoch, bis ich zum Steg schauen konnte. Dort stand Richard im Anzug und schaute herüber. Ich war aufgewühlt, völlig durcheinander. Was war los mit mir? „Ja was ist?", fragte ich möglichst normal. Richard schien nichts von meinem Gemütszustand zu merken. „Ist Thomas da?", fragte er. „Nein, aber ein ...