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Maria - Teil 02
Datum: 05.06.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... gegenüber liegen. Die Sitze sind aus schwarzem Leder und in den Türen sehe ich Holzeinfassungen. Eine Luxuskarosse. Der Fahrer, ein Kerl von etwa 30 glotzt mich durch den Spiegel an. Sein Blick ist auf meinen Schoss gerichtet. Soll er doch seinen Anteil bekommen. Ich gucke aus dem Fenster, lehne mich tief in die Sitzpolster und spreizte meine Beine weit. Er soll sehen, dass ich halterlose Strümpfe trage. Ja guck genau hin. Kannst du meine geschwollene Vagina unter dem Slip erkennen? Siehst du mir die Geilheit an? Sehe ich läufig aus? Gefällt dir was du siehst? Wir sind da. Er öffnet mir die Tür und im Vorbeigehen rieche ich sein Aftershave und eine leichte Schweißnote. OK er ist zwar nur der Scheißfahrer aber er sieht gut aus und riecht auch unverschämt gut. Meine Nackenhaare stellen sich auf und die Brustwarzen werden hart. Er bringt mich zur Tür und ich drücke die Klingel. Schon summt der Türöffner und sogleich stehe ich bei den beiden in der Wohnung. Becci ist sehr nett und fürsorglich. Heinz hält sich zurück und checkt mich von oben bis unten ab. Der Kerl ist niemals pflegebedürftig denke ich mir. Sein Blick bohrt sich auf meine Titten und streichelt über meinen Schoss. Becci sagt zu ihrem Mann kokett, dass die Frauen jetzt allein sein wollen und führt mich ins Schlafzimmer. Dort liegt meine Kleidung bereit. Strumpfhalter, schwarze Strümpfe, schwarzes Korsett und sehr hohe schwarze Schuhe mit dünnen Absätzen. Alles feinste Qualität. Ein Slip fehlt. Die ...
... italienischen Schuhe müssen ein Vermögen gekostet haben. Dazu werde ich ein schwarzes Kleid tragen, das mir bis zu den Knien reicht. Das Kleid ist en geschnitten und beton meine Figur. Es hat transparente Stellen durch die hindurchsehen kann. Man wird meine Wäsche durch das Kleid sehen können. Mein Arsch wird für jeden sichtbar sein. Sie werden sehen, dass ich Strapse trage und man wird mein kleines Pfläumchen ausmachen können. So würde ich sonst nie ausgehen. Ich ziehe mir die Sachen an und Becci überschüttet mich mit Komplimenten. Ich betrachte mich lange von allen Seiten und finde mich sehr sexy. („Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Wer wird gefickt in diesem Land?) Heinz mustert mich als ich aus dem Schlafzimmer komme und nickt anerkennend. Mit dem gleichen Fahrer geht es in eine alte Villa am Stadtrand von Düsseldorf. Wir sitzen hinten im Wagen. Ich mit dem Rücken zum Fahrer, die beiden nebeneinander. „Maria mein Schatz, bist du aufgeregt?" „Ein wenig, es ist alles, ach ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Ich bin, sagen wir erwartungsvoll." Wir werden auf dich aufpassen du..." Heinz herrscht sie an: „Erzähl ihr doch keinen Unsinn, die Kleine tut nur so unschuldig. Sie wird den Abend nicht vergessen, das verspreche ich ihr. Die Hengste werden sie besteigen, einer nach dem anderen, so wird es sein. Becci, ich sehe doch, dass sie von meinem Reden geil wird. Schau sie dir doch an:" Und tatsächlich, es war so. Seine grobe Art nahm ...