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Maria - Teil 02
Datum: 05.06.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... Blicken aus. Das alles führte dazu, dass sich die Nässe in meiner Fotze so verstärkte, dass ich auf kurz oder lang damit rechnen durfte, dass sich der Saft ab den Innenseiten meiner Schenkel wiederfand. Es gibt eine kleine Willkommensansprache und die Damen der Veranstaltung werden aufgefordert, sich in einem separierten Bereich zurecht zu machen. Becci nimmt meine Hand und geht schwatzend mit mir auf eine große Tür zu. Ich spüre den Plug in meinem Arsch bei jedem Schritt. Mir fällt auf, dass überall verteilt Sofas platziert sind und das es an den Treppen livrierten Typen oder junge hübsche Frauen herumstehen, die sehr aufreizend angezogen sind. Als wir eine Gruppe von Männern von etwa Mitte 30 passieren, die in einer Ecke auf einer Chaiselongue sitzen und lachen hält Becci kurz an. Die Herren begrüßen uns höflich. Becci preist mich an wie ein Stück Vieh auf dem Markt. Die Typen schauen jetzt sehr interessiert. Sie legt ihren Arm um meine Schulter und zeigt auf einen aus der Gruppe, der wie es unschwer zu erkennen der größte unter den Typen ist. Sie sagt, dass sein Schwanz noch größer als der von Heinz sei. Die Typen lachen laut und der Riese lächelt und knipst mit dem Auge. Dann nimmt Becci wieder meine Hand und wir gehen in den abgetrennten Bereich. Dort sind bestimmt zehn Frauen damit beschäftigt ihre Kleider mit Hilfe von Bediensteten abzulegen und sich vor dem Spiegel noch einmal frisch zu machen. Ich bin wie in Watte gepackt. Die ganze Situation und der ...
... Cocktail lassen mich ein wenig Schweben. Ich lege ebenfalls das Kleid ab und Becci entfernt den Plug. "Du solltest dich bevor Heinz dich in die Finger bekommt in den Arsch ficken lassen. Kann nicht schaden wenn dein geiles Loch noch einmal geweitet wird bevor du zu ihm gehst." Flüstert sie und fummelt dabei an meinen Brustwarzen herum, die sich schon längst hart aufgerichtet haben. Dann gehen wir wieder zurück in den großen Raum („Alle Plätze belegt meine Damen und Herren, halten Sie sich gut fest, die Fahrt beginnt"). Das Licht wurde in der Zwischenzeit gedimmt. Becci hat mich einfach stehen gelassen und steuert zielstrebig auf einen Kreis von Leuten zu in deren Mitte sich irgendetwas abspielt. Ich versuche in dem Gewusel Heinz zu entdecken aber der ist nirgends zu sehen. Die Situation ist merkwürdig. Ich stehe unschlüssig auf einem Fleck, auf hohen Schuhen und mit nichts als dem Korsett und den Strümpfen bekleidet, als unvermittelt einer der vier Typen aus der Sitzgruppe neben mir steht und mich einlädt sich dazuzusetzen. Ich willige ein und auf den wenigen Metern zu der Herrengruppe sehe ich einige Meter weiter wie zwei ältere Weiber schwänze lutschend auf Stühlen sitzen. Ich setze mich zu den Typen, wir reden unverfängliches Zeug als sich einer neben mich auf die Chaiselongue setzt und mir sagt, dass Heinz schon erzählt hat was ich für ein Früchtchen sei. Die Typen schauen grinsend herüber. Seine Hand liegt längst auf meinem Bein. Sie befühlt den zarten Stoff der ...