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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... aufs Konto einzuzahlen. Hier drin befanden sich die Einnahmen der letzten 2 Wochen und mit den neu verdienten 1.000 Euro mussten es locker 6.000 Euro sein. Ich konnte nur ungefähr schätzen, wie viel es war. Alles wollte ich jedoch nicht nachzählen. Der Geldautomat sollte mich mit dem Betrag der eingezahlten Summe überraschen. Meistens war dies immer mehr gewesen, als ich geglaubt hatte. Ich gönnte mir eine Zigarette am weit geöffneten Fenster. Eine sommerliche Brise frischer, würziger Nachtluft wehte mir ins Gesicht und sie brachte den waldigen Geruch der Berge mit, die wie ein dunkler, gewaltiger Schatten unter dem sternenklaren Himmel wirkten. Ich hörte ganz leise das Rauschen der Gevel in dieser Nacht, trotzdem der kristallklare Fluss in seinem steinernen Bett ein paar Strassen hinter meiner Wohnung entlangfloss. Es war wie immer ruhig und friedlich in Pantusch. Das kleine Fachwerkidyll schlief. Nicht mal ein Hund bellte. In den meisten Häusern herrschte Dunkelheit hinter den Fenstern mit den bunten Läden. Nur vereinzelt brannte irgendwo Licht. Die meisten schliefen um diese Zeit und als ich aufgeraucht hatte und die Kippe hinunter in die schmale Gasse schnippte, wollte ich dies auch tun. Die Uhr des Kirchturms verriet mir, dass es in wenigen Minuten 00:30 Uhr morgens sein würde... *** Ich erwachte nach süßen Träumen und räkelte mich gähnend in meinem Bett. Ich streckte meine Glieder und wusste schon jetzt, dass ich nach diesem erholsamen Schlaf gute Laune ...
... hatte. Es war Samstag und ich war froh, nicht in die Praxis zu müssen. Mein Blick aufs Handy verriet mir, dass ich 9 Stunden geschlafen hatte. Es war nämlich punkt 10 Uhr, wie mir auch auf einmal die Glocken der alten Steinkirche lautstark mitteilten, als sie satte 10 Schläge über Pantusch schickte! Ohne dass ich es sah, wusste ich, dass in diesem Moment all jene Tauben vom Dach des Kirchturms aufgescheucht wurden, die sich dort gurrend versammelt hatten. Die flogen jetzt wild über die Dächer der Fachwerkhäuser, um sich später auf ihnen niederzulassen. „Zeit aufzustehen, Vivi!", murmelte ich zu mir selbst und schwang mich aus den kuscheligen Federn. Ich ging ins Wohnzimmer, denn das tat ich immer zuerst, wenn ich aufgestanden war. Ich öffnete die Fenster und ließ die wohlriechende Sommerluft hinein. Sie brachte das fröhliche Zwitschern von Vögeln mit. Ich lehnte mich hinaus, stützte mich auf der Fensterbank ab und badete mein Gesicht in der warmen Luft dieses sonnigen Tages. Dass ich dabei halbnackt vor dem Fenster zu sehen war, kümmerte mich nicht. Immerhin trug ich einen BH. Hier war sowieso niemand unterwegs. Die Gassen in meiner näheren Umgebung waren leer. Und die Touristen saßen um diese Zeit noch in den kleinen Pensionen beim Frühstück. Die würden erst später durch die Gegend laufen und jede Ecke und jeden Winkel untersuchen, als hätten sie noch nie eine mittelalterliche Ortschaft gesehen. In den dichten kugelförmigen Baumkronen der Ahornbäume vor ...