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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... untergebenen Sklave werden willst, darfst du kein Weichei sein. Das bist du höchstens danach, wenn wir mit dir fertig sind! Sobald du dieses Angebot gekauft hast, machen wir einen Termin aus. Schreib uns an und bewirb dich anständig bei uns, so wie es sich für einen Sub gehört. Und wenn wir meinen, du bist der richtige, schalten wir dich für das Spinnennetz frei. Deine Herrinnen!" Ich war zufrieden mit meinem Werk. Schimmerte in meinen Zeilen etwa meine sadistische Ader durch, die ich beim Date mit Torben in mir entdeckt hatte? Anscheinend. Ich klang ja schon wie eine echte Herrin. Jetzt musste nur noch Meike mit diesem Text einverstanden sein, damit es auch bald losgehen konnte. Es fehlten bloß noch Fotos von uns in geilen Stiefeln. Ich wählte die Nummer meiner besten Freundin und teilte ihr die freudige Neuigkeit mit, dass ich endlich ein Inserat geschrieben hatte. Ich las ihr das Geschriebene vor. Meike fand den Text okay. Sie zeigte sich zwar skeptisch, was meine Preisvorstellung betraf, aber ich konnte sie überzeugen, es auf einen Versuch ankommen zu lassen. „Tja, jetzt brauchen wir noch ein paar Fotos von uns in sexy Stiefelchen.", beendete ich meine Plauderei. „Das dürfte kein Problem sein. Sag mir einfach, wann ich bei dir sein soll. Dann bring ich Stiefel mit und wir können loslegen." „Wie wäre es morgen Abend? Sagen wir 19 Uhr?" Ich wusste, Meike arbeitete dienstags nicht in der Kneipe und hatte ausnahmsweise mal einen Tag für ...
... sich. „Perfekt! Ich bin um 19 Uhr bei dir!" Wir legten auf. Sofort aktualisierte ich in meiner Anzeige, dass ich auch morgen nicht meine Dienste auf dem Parkplatz anbieten würde. Doch wie stand es nun mit heute? Sollte ich doch noch hinfahren? Sollte ich nicht? Der Abend war noch jung. Es war 20:48 Uhr. Weil meine körperliche Verfassung wieder in bestem Zustand war, sprach eigentlich nichts gegen eine kleine Sauerei im Auto eines Kunden. Andernfalls... Ich hätte ich mir auch einfach mal einen gemütlichen Abend mit mir allein vor der Glotze machen können. Ich war hin und her gerissen. Die Entscheidung sollte eine Münze für mich übernehmen. Zahl würde bedeuten, ich fuhr, Kopf hingegen, dass ich mit meinem süßen Knackarsch Zuhause blieb. Ich schnippte ein 2-Euro-Stück in die Luft und ließ es auf den Boden fallen... Zahl! *** Der Parkplatz, der im ersten Moment wie eine grüne Wohlfühloase wirkte, präsentierte sich mir ruhig und verlassen. Es war kurz nach 21 Uhr. Niemand war hier. Kein einziges Auto hatte sich in diesen Nischen aus mannshohen Hecken und Sträuchern versteckt, die wie ein grünes Labyrinth wirkten, welches neben der Landstrasse eingefügt worden war. Dieser Parkplatz lud nicht nur zum Verweilen ein, sondern war der perfekte Ort für meine abendlichen Machenschaften. Er war mittlerweile wie ein zweites Zuhause für mich geworden, wo ich ausschweifend meinen Schwanz- und Spermafetisch ausleben konnte. Ich saß wie immer auf der hölzernen Bank und ...