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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... saß ich in meinem riesigen Wohnzimmer an dem kleinen Tisch vor dem Fenster und starrte wie gebannt auf den Monitor. Neben mir befand sich eine Tasse Kaffee und die Zigarette qualmte im Aschenbecher. „Ersteigere-mich" hieß die Seite, die ich aufgerufen hatte. Es war ein Portal für Hobbynutten, Professionelle, Ehefrauen, und eben all jene Damen ab 18 Jahren, die sexuelle Dienstleistungen jeglicher Art anboten. Und dies selbstverständlich nicht umsonst. Es war keine dieser Schmuddelseiten, sondern eine anständige, gepflegte Seite mit wunderhübschen Frauen und angemessenen Preisen. Die Klientel war viel gehobener im Vergleich zu anderen Portalen im Netz, der Umgangston respektvoller, und überhaupt entsprach diese Seite vom Aufbau her genau meinem Geschmack, was auch die speziellen Funktionen anbelangte. Vom Prinzip her funktionierte diese Seite wie das bekannte Verkaufsportal mit den 4 Buchstaben. Nur waren es hier keine Waren, die man ersteigern oder sofort kaufen konnte, sondern schlichtweg Dienstleistungen sexueller Natur. Die Inserate wurden in Form von Auktionen mit einem x-beliebigen Startpreis eingestellt, auf die die Interessenten bieten konnten. Oder es gab Inserate zu einem festgelegten Preis, die zum Sofortkauf eingestellt waren. Die Preise überlegten sich die Damen selbst. Und die waren sehr üppig, wie ich sah! Aber was mir am meisten bei „Ersteigere-mich" zusagte, war die Option des „Spinnennetzes". Diese äußerst nützliche Funktion machte es ...
... möglich, sich die Kunden aussuchen zu können. Wenn sich ein Mann also für eine Dame interessierte, schrieb er sie freundlich an, stellte sich vor, schickte ein paar nette Fotos mit und wenn er der Lady sympathisch war, schaltete sie ihn für das Spinnennetz frei. Dort hing er dann und war sozusagen zugelassen, um auf ihre Auktion bieten zu können. Es konnten sich beliebig viele Männer für das Spinnennetz bewerben und freigeschaltet werden. Und je mehr es waren, desto höher stieg dann auch der Preis, weil sie die Männer gegenseitig mit ihren Geboten in die Höhe trieben. Schließlich wollte der Höchstbietende die hübsche Dame für sich gewinnen, sie ersteigern, und eine unvergessliche Zeit mit ihr verbringen. Wer im Spinnennetz war, konnte auch Auktionen zu einem festgelegten Preis sofort kaufen, wenn diese ausschließlich als Sofortkauf angeboten wurden. Ich war hin und weg von diesem unkomplizierten, völlig durchdachten Sexdate-Portal. Es war sozusagen die moderne Form von Prostitution, weil sich Frauen ihre Kundschaft aussuchen konnten und nicht mehr einer „Überraschung" erlegen waren. Die Damen konnten selbstbestimmend handeln und wenn ihnen ein Bewerber nicht gefiel, dann hatte er auch keine Chance für das Spinnennetz. Ich klickte mich so durch die Seite und entdeckte plötzlich, dass auch „Nur-für-dich!"-Auktionen gemacht werden konnten, individuell für den Kunden zugeschnitten. Wenn ein Kunde also einen speziellen Wunsch hatte, schrieb er der Dame eine Nachricht und ...