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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... würde! *** Es war Nacht. Der Regen prasselte gegen die Fensterscheiben meiner Dachgeschosswohnung, als meinte es Petrus ganz besonders gut mit uns. Schon den ganzen Tag lang waren immer wieder heftige Regenschauer übers Land gezogen. Auch jetzt hatte sich wieder eine dicke Regenwolke über Pantusch gelegt und entlud alles, was sie in sich trug. Die Temperaturen in meiner Wohnung hatten sich wegen dem kühlen Nass auf ein erträgliches Maß runtergekühlt. Aber heiß war mir trotzdem. Es war eine ganz andere Hitze. Ich hatte Sex! Und zwar mit Torben! Endlich war der Tag gekommen, an dem ich mich ihm hingeben konnte. Die Nacht war wie geschaffen für uns. Während draußen das Unwetter tobte und sich Blitz und Donner abwechselten, war es in meinem Schlafzimmer urig und gemütlich. Der Schein einer flackernden Kerze erhellte unsere verschwitzten Körper, die sich aufeinander räkelnd heiß und innig liebten. Torben war ein leidenschaftlicher Liebhaber, hungrig, und besessen von meinem jungen, makellosen Körper. Er wusste, wie man mit einer Frau umzugehen hatte, um sie glücklich zu machen. Es war der reinste Rausch, in dem ich so süß und willenlos gefangen war. Sein forschender Mund, seine geübten Hände und sein harter Schwanz brachten mich um den Verstand. Ich war wie zu einem Spielball für den großen, starken Mann geworden. Mit Leichtigkeit drehte er mich immer wieder in gewünschte Positionen, als würde ich nichts wiegen. Er konnte mit mir machen, was er wollte, ...
... denn dafür war ich schließlich da. Torben war in seiner Art sehr bestimmend beim Sex. Sein entschlossenes Vorgehen machte mich heiß und seine Stöße waren immer so abgestimmt, wie es die Situation gerade ergab. Er fand immer den richtigen Rhythmus und passte seine Stoßkraft auf die jeweilige Stellung an, so dass es meinerseits einfach der beste Sex war. Mit Christian hatte es sich zwar auch gut ficken lassen, aber mit Torben war es am geilsten. Das lag mitunter daran, dass er mir optisch am besten gefiel. Sein kräftiger Körper bewegte sich mit der Eleganz eines Löwen auf mir. Am liebsten hielt ich meine Beine um seine sich bewegenden Hüften geschlungen, während ich mich mit allerhöchster Lustbereitschaft durchvögeln ließ. Meine Hände fuhren unentwegt kratzend über seinen Rücken. Dies war meine Art, ihm gegenüber dominant zu sein. Er genoss es, denn genau darum hatte er mich gebeten. Wenn ich ihn kratzte, wurde sein Schwanz hart wie Stahl, denn er liebte es, eine Wildkatze durchzubumsen. Es waren noch immer Kratzer von unserem vergangenen Fetischdate auf seiner Haut zu sehen. Umso leichter war es nun, ihm blutige Striemen zu verpassen. Dies war nicht unbedingt meine Absicht, aber es ließ sich auch nicht vermeiden. Er wurde sogar richtig wild, wenn ich ihm besonders tief meine spitzen Fingernägel in die Haut bohrte. Wir knutschten uns atemlos und bissen uns wie wilde Tiere aneinander fest. Die Gefühle waren göttlich und in dieser Unwetternacht jagte ein Orgasmus bei ...