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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nach Hause. Der frische Fahrtwind tat mir gut und allmählich verbesserte sich mein Zustand. Als ich schließlich sicher angekommen und wohlbehütet im Wohnzimmer saß und eine kleine Flasche Wasser getrunken hatte, ging es mir besser. Das Ende meines Parkplatzaufenthaltes war nicht unbedingt das, worauf ich stolz sein konnte, aber immerhin hatte es sich gelohnt. Mein Täschchen war dick gefüllt mit Geldscheinen! Bevor ich schlafen ging, wollte ich wissen, wieviel zusammengekommen war. Also begann ich das fette Bündel zu zählen. Meine Augen wurden dabei immer größer und schließlich wusste ich, was die Schwanzlutscherei mir beschert hatte. 2.250 Euro! Wenn ich meinen Reingewinn vom Overnight-Date mit Torben von gestern zusammenrechnete, lag ich bei einer Summe von 4.574 Euro, die ich in nur 2 Tagen erwirtschaftet hatte! Dafür lohnte es sich, auch mal ins Gras zu kotzen! *** „Guten Abend, Lady Vivienne, hier ist der Tribut, den ich Ihnen schulde!", begrüßte mich der Mann, der vor meiner Haustür stand und für diesen Abend unser Stiefelsklave sein sollte. Er neigte den Kopf und hielt mir einen weißen Briefumschlag entgegen. Sein Name war Hansi. Eigentlich Hans-Jürgen, aber er hatte bei „Ersteigere-mich!" angeboten, ihn bei seinem Spitznamen nennen zu dürfen. Er war 46 Jahre alt und von kleiner, überaus dicklicher Statur. Auf der Halbglatze seines runden Schädels lagen dunkelbraune Haare wie Fransen drübergekämmt, um wahrscheinlich die kahle Fläche ...
... verdecken zu wollen. Sein Doppelkinn war nicht zu übersehen. Hansi war gut im Futter. Seine Wampe füllte das T-Shirt von innen aus wie eine druntergeschobene Halbkugel. Seine Hände glichen Schaufeln mit kurzen Fingern wie Würsten. Dies war also der Sklave, der mit meiner Freundin und mir den Abend verbringen wollte. Ich hatte für diese Art von Date auch niemand anderen erwartet, wenn ich ehrlich war. Ein Schönling hätte sich fürs Stiefellecken und Fertigmachen wohl kaum bei uns beworben. „Wollen wir doch mal sehen, ob du dich auch nicht verrechnet hast.", lauteten meine Worte, denen ich einen dominanten, spöttischen Tonfall verlieh. Ich öffnete den Umschlag und nahm das Geld heraus. Vor seinen Augen fächerte ich die wunderschönen Scheinchen auseinander. Es waren ausschließlich 50er und 16 Stück an der Zahl -- also 800 Euro! „Zählen kannst du.", sagte ich und steckte das Geld zurück. „Und pünktlich bist du auch. Komm rein." „Ja, Lady Vivienne." Diese Anrede hatte ich ausdrücklich von ihm verlangt. In der letzten Zeit hatte ich solch ähnlichen Worte öfter gehört und fühlte mich wohl dabei, wenn man mich so nannte. Ich hatte mich für dieses Fetischdate etwas in Schale geschmissen. Meine schwarzen Haare waren zu einem strengen Pferdeschwanz zusammengebunden, was für diesen Anlass die beste Frisur war. Ich war dezent geschminkt. Meine moosgrünen Augen kamen wegen der dunklen Umrandung besonders intensiv zur Geltung. Der zarte Hauch eines hellen Rosa betonte meine ...