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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sie sich jedenfalls sehr überzeugend. „Guten Abend, Lady Meike!", begrüßte Hansi voller Untergebenheit meine Freundin und senkte vor ihr den Kopf. Er war ein Sklave mit Erfahrung. Es war mit Sicherheit nicht sein erstes Date mit dominanten Frauen. Er wusste genau, wie er sich als Sub zu verhalten hatte. Meike schickte ihm nur ein kühles Nicken entgegen. Ich legte den Briefumschlag auf den Kaminsims und gesellte mich zu Meike auf die Couch. Den kleinen Tisch hatten wir vorher beiseite geschoben, damit wir ausreichend Platz hatten. Auch ich schlug ein Bein über das andere und passte mich somit der Haltung meiner Freundin an. Wir saßen beide mit wippenden Füßen da und sahen unseren Untergebenen erwartungsvoll an. Der blickte uns auf die Stiefel und bekam schon glänzende Augen vor Freude auf das, was wir gleich von ihm verlangen würden. „Du weißt, wofür du hier bist, und was du zu tun hast?", fragte ich Hansi. „Wie du siehst, sind unsere Stiefel ganz schön dreckig und müssen mal wieder dringend gereinigt werden." Hansi nickte. „Ja, verehrte Ladys!", sagte er gehorsam und begab sich umgehend auf die Knie. Ich grinste genügsam und griff nach meinem Sektglas. Ich wandte mich meiner Freundin zu. „Auf einen schönen Abend!" Meike und ich stießen an und tranken einen Schluck. Hansi wertete das als sein Startsignal, beugte sich zu meiner Fußspitze nieder und wollte schon über meinen Stiefel lecken. Dies unterband ich sofort. „Sag mal, hast du keinen ...
... Anstand?", keifte ich ihn an, drückte die Schuhsohle gegen seine Stirn und schob ihn schroff zurück. Wütend sah ich ihn an. Hansi blickte irritiert zu mir empor. Ein Hauch von Angst flackerte in seinem Blick. Das Rillenprofil meines Stiefels war auf seiner Haut zurückgeblieben. „Du wirst dich ja wohl als erstes um die Stiefel meiner Freundin kümmern! Sie ist mein Gast und verdient es, zuerst die Stiefel saubergeleckt zu bekommen!" „Jawohl, Lady Vivienne!", gab er untertänigst von sich und wandte sich direkt zu Meikes Füßen. Ihr wippender Fuß verharrte ruhig, damit Hansi das glatte Leder ablecken konnte. Ihre Stiefel waren wie meine ziemlich staubig. Wir hatten sie am Vorabend bei einem Spaziergang durch den Wald absichtlich verschmutzt, damit unser Stiefellecker auch genug Potential zum reinigen hatte. Meine Stiefel sahen nach den Aufenthalten der vergangenen Abende auf dem Parkplatz sogar noch staubiger aus. Hansi begann mit der Oberseite ihres Stiefels und wischte mit der Zunge den Staub vom Leder. „Bloß nicht die Sohlen vergessen!", erinnerte ich unseren Sklaven mit drohender Stimme. Meike reagierte sofort und bog galant die Fußspitze nach oben. Hansi ließ seinen feuchten Lappen über die dünne Schuhsohle gleiten. Winzige Stückchen trockener Erde hatten sich in dem feinen Profil festgesetzt, die nun an seiner Zunge haften blieben. „So ist es fein!", ermunterte ich diesen Kerl, der uns äußerlich in keiner Weise ansprach. Ich stupste mit dem Ellenbogen ...