-
"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mussten. Sie verharrte so und machte kreisende Bewegungen. Dabei sah sie ihm tief in die Augen. Ihr Gesichtsausdruck war starr und streng. Ich war verblüfft darüber, wie herrisch sie sich geben konnte. Noch sagte sie nichts, schien zu überlegen, wie der nächste Schritt aussehen sollte. Die Sekunden verstrichen, in denen sie mit dem Fuß auf seiner Hosenbeule herumrieb. Dann endlich kam ihr eine Idee. „Willst du uns deine jämmerliche Wurst nicht mal vorstellen?" „Genau!", mischte ich mich ein. „Zeig uns dein kleines Würstchen!" „Zieh deine Hosen aus! Los!", ergänzte meine Freundin. Meike taute langsam auf. Das gefiel mir. Hansi machte sich daran, aus seinen Hosen zu steigen. An Widerrede war nicht zu denken. Schließlich präsentierte sich uns sein blankes Würstchen. Es war leicht nach oben gebogen, kahl rasiert und auffallend schmal. Die Haut war sehr hell und ich dachte spontan an ein Weißwürstchen. Viel dicker und länger war Hansis Schwanz auch nicht. Seine Spitze schimmerte rötlich-violett. Eine Vorhaut gab es keine. Er war beschnitten. Ich hatte viele Schwänze gesehen, aber solch ein Exemplar war außergewöhnlich. Seine Eier musste er sich vorher gründlich rasiert haben. Ich sah die Verkrustung einer winzigen Schnittverletzung an seinem herabhängenden Hodensack. Auch den Oberkörper hatte er sich enthaart. Ich hatte Hansi per Mail befohlen, komplett rasiert zum Date zu erscheinen. Schließlich wollten wir unseren Sklaven ja zerkratzen und da würden die ...
... lästigen Härchen nur störend und hinderlich sein. „Guck mal, der ist ja beschnitten!", sagte ich zu Meike, hob den Fuß und stupste mit der Stiefelspitze ein paar Mal gegen die Unterseite seines Würstchens. Meike beugte sich vor, um besser sehen zu können. „Hauptsache, der hat genug Wichse auf Lager, um meine Stiefel zu imprägnieren.", meinte sie und gab mir somit die beste Überleitung. „Womit wir auch schon beim Thema wären.", griff ich ihre Anmerkung auf. „Aber zuvor muss er noch deinen linken Stiefel sauberlecken." Ich warf einen erwartungsvollen Blick zu Hansi empor. Dieser ging prompt auf die Knie, denn er wusste, was zu tun war. „Ja, Lady Vivienne, ja, Lady Meike!", sagte er gefügig und wischte mit seinem feuchten Zungenlappen über das Leder des besagten Stiefels. Seine Zunge wurde von Mal zu Mal dunkler dabei, als er den langen Schaft leckte. „Es darf kein Staubkörnchen mehr aus dem Leder sein!", erinnerte Meike ihn. „Sonst weißt du ja, was dir blüht, nicht wahr?", fragte ich. Hansi nickte. „Ja, das weiß ich, Lady Vivienne." Ich hob die Augenbrauen und gab mich so hochnäsig, wie ich nur konnte. „So, was blüht dir denn?" „Wenn ich nicht ordentlich alles sauberlecke, dann zerkratzt ihr mich, Lady, Vivienne.", antwortete er schnell und setzte das intensive Stiefellecken fort. Ich sah ihn böse an und fauchte: „Glaubst du etwa, wir würden es nicht tun, wenn du gründlich alles wegleckst? Denkst du etwa, du würdest ungeschoren davonkommen?" Hansi ...