1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Dolch bohrte sich mein Nagel hinein. „Bist du schwanger, oder was?", verhöhnte ich ihn.
    
    „Nein, Lady Vivienne.", antwortete er plump.
    
    Ich verpasste ihm eine schallende Ohrfeige! „Lüg doch nicht! Du bekommst ein Elefantenbaby! Der kleine Rüssel guckt ja schon unten raus!"
    
    Meike musste lachen über diesen Spruch. „Ein Elefantenbaby mit einem sehr kleinen Rüssel.", ergänzte sie.
    
    Hansi schämte sich, fühlte sich erniedrigt, und blickte hinab ins Leere.
    
    „Hol dir einen hoch!", verlangte ich von unserem Sklaven. „Ich will hier nur einen stehenden Schwanz sehen, kapiert?"
    
    Hansi nickte eifrig. „Ja, Lady Vivienne." Er griff mit Daumen und Zeigefinger sein kleines Würstchen und fing an, es intensiv zu reiben.
    
    Meine Freundin beugte sich runter und rotzte ihm frech auf den Schwanz. „Vielleicht geht es so schneller."
    
    Ihre Vorgehensweise fand ich gut. Auch ich sammelte Spucke im Mund, um sie kurz darauf ebenso frech auf sein Weißwürstchen zu rotzen.
    
    Wir ließen die nächsten Sekunden einfach so verstreichen und beobachteten ihn, wie er krampfhaft versuchte, seinen Schwanz zum Stehen zu bringen. Mit verschränkten Armen standen wir vor ihm und tippelten nervös mit der Fußspitze auf dem Boden herum.
    
    „Findest du uns hässlich, oder warum kriegst du keinen hoch?", fragte ich nur 10 Sekunden später, in denen es kaum klappen konnte, eine Erektion zu bekommen. Ohne ihm auch nur den Hauch einer Chance zu lassen für eine Antwort, erhielt er eine saftige Ohrfeige von mir! ...
    ... „Antworte!"
    
    „Ihr seid beide sehr hübsch, Lady Vivienne, Lady Meike!"
    
    „Und warum seht er nicht?", wollte Meike wissen.
    
    Hansi rieb eindringlich und konzentriert seine schlaffe Nudel, damit endlich Leben in sie einkehrte. Trotzdem heimste er sich von mir die nächste Ohrfeige ein! „Antworte!"
    
    Hansi fühlte sich überfordert. Seine Augen glänzten nass. „Ich... ich brauche etwas Zeit.", stammelte er.
    
    „Oh, der gnädige Herr braucht etwas Zeit." Ich spitzte nachdenklich die Lippen. „Die kannst du gerne haben. Und damit sie dir nicht zu langweilig wird, werden wir dir ein wenig Hilfestellung geben, wenn es okay ist?"
    
    Hansi war einverstanden, aber er hatte auch keine andere Wahl. „Ja, das ist okay, Lady Vivienne."
    
    Was dann geschah, passierte so schnell, dass sogar Meike überrascht war.
    
    Blitzschnell hob ich mein Knie und ließ die breite Spitze meines Schnürstiefels schwungvoll in seinen hängenden Sack klatschen!
    
    Hansi schrie auf und ging unwillkürlich in die Knie. Beide Hände presste er auf die schmerzenden Eier und verzog das Gesicht, als hätte ihn ein Pferd getreten. Dabei war mein Kick gar nicht mal stark gewesen. Scheinbar hatte ich genau ins Schwarze getroffen.
    
    „Vielleicht klappt es so besser?" Ich lächelte ihn an.
    
    Hansi brachte sich wieder in eine aufrechtstehende Position und wichste weiter seinen Schwanz. Seine Gesichtsfarbe war hochrot.
    
    „Der steht ja immer noch nicht." Meike zeigte mit ausgestrecktem Zeigefinger auf sein schlaffes Teil.
    
    Es musste ...
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