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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Handfläche unter seinen Hodensack, so dass dieser auf ihr liegen konnte. Dann krümmte ich ganz langsam die Finger. Sie schloss sich wie die besagte Pflanze und nahm ihre Beute gefangen. In dem Falle seine Eier! Das Besondere an dieser Grifftechnik war, dass meine langen Fingernägel von hinten in seine Sackhaut gestochen wurden. Vorn drang der Daumennagel tief zwischen seine Kugeln. Sein Sack blähte sich auf wie ein kleiner Luftballon, weil ihn meine Hand wie eine Schraubzwinge zusammendrückte. Adern traten hervor. Hansi schien zu ahnen, was ihm bevorstand. Er schaute schon ganz unruhig drein. „Aha..." Meike hockte sich jetzt doch neben mich, damit sie besser sehen konnte. Ich verstärkte den Druck meiner Finger und formte sie immer mehr zu einer Faust. Hansi presste die Lippen zusammen und ging immer wieder in die Knie, um den Schmerz vielleicht erträglicher zu halten. Immer tiefer drangen meine Krallen in dieses warme, feuchte Etwas aus Haut und Hoden. Ich stach vorsichtig meine spitzen Fingernägel in seine Kugeln und versuchte abzuschätzen, wo seine Schmerzgrenze lag. „Aaaah...", entfuhr es leise dem Sackträger, weil der Schmerz durch seinen Körper schnitt. Es war schon grenzwertig. Ich fühlte mich dominanter denn je, wie einfach es war, mit nur einem einzigen Handgriff solch einen kräftigen Mann zu beherrschen. Ich hatte ihn buchstäblich bei den Eiern gepackt. „Soll ich dich kastrieren?" Der süße unschuldige Klang meiner Stimme passte mal so gar ...
... nicht zu dem Inhalt meiner Frage. Ich drückte sogar noch fester meine Krallen in seine Nüsse. Hansi blähte die Wangen auf. Panik flackerte in seinen Augen. Er kannte mich nicht und konnte nicht abschätzen, ob ich ernst machte oder nicht. Er schlug sich auf die Oberschenkel. Selbstverständlich hatte ich nicht die Absicht, diesen Mann unfruchtbar zu machen, indem ich ihm die Eier aufstach. Trotzdem war es interessant zu sehen, wie ihm der Arsch auf Grundeis ging. Bevor Hansi eine Antwort geben konnte, quasselte Meike dazwischen. „Ich würde diesen Handgriff eher als `Die eiserne Jungfrau´ bezeichnen." „Stimmt.", gab ich zu. „Bei der eisernen Jungfrau bohren sich auch Stacheln ganz langsam in das Opfer, nicht wahr?" „Nur dass in diesem Fall seine Eier das Opfer sind." „Und die Stacheln meine wunderschönen Fingernägel.", ergänzte ich und blickte unschuldig wie ein Engelchen zu unserem Sklaven hinauf. Dieser hatte mittlerweile richtig große Augen bekommen. Auf seiner Stirn waren Adern hervorgetreten. Er sah alles andere als glücklich aus. Nicht einen Millimeter bewegte er sich, sondern verharrte still, damit es nicht noch schmerzhafter wurde. Wahrscheinlich schwebte er genau auf der Grenze, wo der Schmerz noch so gerade eben auszuhalten war, der eigenen Erregung aber keinen Abbruch tat. Ich hatte ihn also genau da, wo ich ihn haben wollte. Er hatte Angst um seine Eier und das gefiel mir. „Ich habe dir eine Frage gestellt.", sagte ich streng und verstärkte nur ...