1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... logischerweise denken konnte. Preise zwischen 200 und 500 Euro waren häufig vertreten. Einige Damen trauten sich tatsächlich 600 Euro für 2 Stunden zu nehmen -- und bekamen sie auch, wie ich in den beendeten Angeboten sehen konnte. Zwar selten, aber es klappte. Eine war dabei gewesen, die hatte sogar 800 Euro für 2 Stunden bekommen -- eine bildhübsche 18-Jährige.
    
    Dreistündige Dates lagen maximal bei 750 Euro und die Vierstündigen bei 1.000 Euro bis 1.200 Euro. Das Geld für einen Führerschein konnte sich eine junge 18-Jährige also locker in 4 Stunden verdienen, wenn sie bereit war, sich mit einem wildfremden Mann einzulassen.
    
    Puh, mir rauchte der Kopf. Mir war durchaus bewusst, dass man mit Sex viel Geld verdienen konnte, aber dass es dann doch so einfach war, faszinierte mich sehr!
    
    War ich etwa neidisch auf die Ladys, die sich spielendleicht eine Menge Geld in kurzer Zeit zusammenvögelten?
    
    Im ersten Moment war ich tatsächlich neidisch, aber als ich näher darüber nachdachte, war ich in gewisser Weise besser aufgestellt mit meinem Parkplatz-Hobby. Erst gestern hatte ich in 4 Stunden 1.000 Euro verdient. Zwar waren dafür 10 Kunden nötig gewesen, aber ich hatte die Kohle mit ganz viel Spaß zusammen bekommen und zeitgleich meinen Schwanz- und Sperma-Fetisch befriedigt.
    
    1.000 Euro in 4 Stunden mit Sex zu verdienen hörte sich für mich erstmal viel und leicht an, aber wieviel Tage mussten erst vergehen, bis es überhaupt zu einem Treffen kam?
    
    Mein ...
    ... anfänglicher Neid beruhigte sich also wieder, denn auch einstündige Dates für 250 Euro waren im Vergleich zu meinem lukrativen Hobby nicht viel. In einer Stunde schaffte ich locker 3 Kunden und verdiente demnach wenigstens 300 Euro. Wenn es Fußliebhaber waren, die aber auch einen geblasen haben wollten, konnten es auch schnell 450 Euro pro Stunde sein.
    
    Von Neid konnte bei mir also keine Rede mehr sein, je logischer ich es für mich ausrechnete.
    
    Voll und ganz überzeugt war ich nach folgendem Rechenbeispiel: 2.500 Euro für ein zwölfstündiges Overnight-Date hörte sich unglaublich viel an. Aber war es das wirklich, wenn man mal genau nachrechnete? Meistens starteten solche Auktionen mit einem Preis von 1 Euro mit einer Dauer von 7 Tagen. 7 Tage lang wurden also Männer fürs Spinnennetz freigeschaltet, die ihre Gebote abgeben konnten. Nach einer Woche war dann beispielsweise der Preis von 2.500 Euro erreicht. Gut und schön, aber bis dahin waren schon allein 7 Tage vergangen. Bis zum Treffen vergingen nochmal ein paar Tage, sagen wir 3 Tage. Die Dame bekam also erst nach wenigstens 10 Tagen ihr Geld von 2.500 Euro. Das bedeutete einen Tagesverdienst von 250 Euro. Nicht viel im Vergleich zu meinem Hobby!
    
    Und es mussten in diesem Beispiel wirklich 2.500 Euro erreicht werden. Es konnte auch weniger sein.
    
    Trotzdem erschien mit das Geschäft mit Sexdates lukrativ und ich wusste schon jetzt, dass es zu meinem gelegentlichen Zusatzgeschäft werden würde, wann immer mir der Sinn danach ...
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