1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... mit dem Kratzen nicht klappte, beim Eiertreten traf Meike immer ins Schwarze.
    
    Ich drückte ihn an der Schulter runter, damit er vollends auf Knien hocken blieb. „Kannst gleich in Position bleiben!", meinte ich. „Es wird Zeit für meine Stiefel, nicht wahr?"
    
    Hansi gab ein gequältes Nicken von sich. „Ja, Lady Vivienne."
    
    Meike und ich nahmen Platz und gönnten uns eine wohlverdiente Zigarette. Nebenbei ließen wir den kühlen Sekt in unsere Kehlen fließen.
    
    Ich hatte das rechte Bein über das linke geschlagen und ließ Hansi meinen ihm hingestreckten Schnürstiefel ablecken. Hingabevoll kümmerte er sich um das staubige Leder und reinigte mit der Zunge mein heißgeliebtes Schuhwerk. Im Anschluss beschäftigte er sich mit allergrößter Sorgfalt um meinen linken Stiefel. Ohne dass wir ihn dazu auffordern mussten, hielt er sich brav und artig selbst bei der Stange, denn ich hatte ja verlangt, ihn ausschließlich mit steifem Schwanz sehen zu wollen.
    
    Wir plauderten nebenbei über alles Mögliche und scherten uns einen Dreck um ihn. Wir ließen ihn einfach machen und hatten nicht die Absicht, ihn noch weiter in irgendeiner Weise zu verletzen. Sein Körper sah ziemlich mitgenommen aus. Das Kunstwerk aus all diesen blutigen Striemen musste erstmal verheilen, was garantiert einige Wochen dauern würde.
    
    Irgendwann sagte Hansi: „Lady Vivienne, ich wäre jetzt bereit, Ihre Stiefel zu wichsen."
    
    „Dann tu dir keinen Zwang an."
    
    Hansi stellte sich auf Knien und begann intensiv seinen harten ...
    ... Schwanz zu reiben. Er zielte dabei auf meine 14-Loch-Boots. Weil ich nicht wollte, dass er seine Suppe in die Schnürung feuerte, bog ich die Fußspitzen von ihm weg zur Seite und bot ihm somit die langen Lederflächen zur Besamung dar.
    
    Sein Stöhnen nahm zu. Er visierte mit dem Schwanz meine Stiefel an, konzentrierte sich auf die beiden Zielobjekte und dann war es auch schon soweit.
    
    Seine Banane spuckte die weißen Fontänen heraus!
    
    Abwechselnd hielt er seinen spritzenden Schwanz auf meine Stiefel gerichtet, um sie möglichst gleichmäßig mit Wichse vollzusauen. Er traf exakt die Lederflächen, die ich ihm entgegenhielt. Zwischen den Schnürbändern landete nichts. Sein dickflüssiges Sperma blieb auf dem Leder kleben. Es war nahezu die gleiche Menge wie bei Meike.
    
    „Dann wünsche ich viel Spaß!", grinste ich frech.
    
    Unser Sklave war bereits in Übung und wusste, was er zu machen hatte. Wie zuvor bei meiner Freundin, wurden auch meine Stiefel von seiner Zunge mit Wichse imprägniert. Hansi hatte einen gewissen Respekt entwickelt, und erledigte seine Aufgabe gewissenhaft und gründlich.
    
    Als er auch mit dem zweiten Stiefel fertig war, richtete er sich auf und sagte: „Lady Vivienne, Ihre Stiefel sind sorgfältig imprägniert!" In seiner Stimme war der Hauch von Erschöpfung zu hören.
    
    Ich stellte das Glas Sekt beiseite und kontrollierte seine Arbeit. Ein feuchtglänzendes Geschmiere aus Speichel und Sperma bedeckte meine Schnürstiefel, aber genauso sollte es ja sein. Hansi hatte ...
«12...162163164...167»