1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ganz...", machte ich es spannend. „Wir müssen uns noch standesgemäß von unserem Sklaven verabschieden.", sprach ich zu Hansi gewandt, obwohl ich meine Freundin meinte.
    
    Hansi leckte unbeirrt Meikes Stiefel weiter. Das war auch das Beste, was er gerade tun konnte.
    
    Eiligen Schrittes ging ich in die Küche und kramte aus einer Schublade eine Rolle Klebeband hervor. Mit dem braunen Paketband kehrte ich ins Wohnzimmer zurück und trat Hansi kräftig in den Hintern!
    
    „Jetzt hör endlich auf mit der Stiefelleckerei!", fauchte ich ihn an.
    
    Der Sub befolgte augenblicklich meine Anweisung und richtete sich auf Knien auf.
    
    Ich setzte mich neben meine Freundin, riss wütend einen Streifen des Klebebandes ab und verschloss seinen Mund damit!
    
    „Ich möchte nicht, dass der auch nur einen Mucks von sich gibt, wenn wir uns von ihm verabschieden!"
    
    Meine Freundin wusste genau, um welche Verabschiedungszeremonie es sich handeln würde. Das hatten wir vorher miteinander besprochen.
    
    „Hinstellen!" Mein Befehl klang streng.
    
    Hansi stemmte sich hoch und schnaufte durch die Nase.
    
    „Hände hinter den Rücken!" Ich erhob mich und fixierte seine Handgelenke mit dem Paketband.
    
    Gefesselt und mit zugeklebtem Maul stand er hilflos und ausgeliefert vor uns. Ein Fünkchen Panik flackerte in seinen Augen.
    
    „Stell dich vor den Kamin!" Ich deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf die besagte Stelle.
    
    Er gehorchte sofort.
    
    Meike war indessen aufgestanden und hatte sich neben mich ...
    ... gestellt. „Deine 2 Stunden mit uns sind vorüber.", sprach Meike. „Jetzt werden wir uns von dir verabschieden."
    
    Ich grinste frech. „Und wie wir das tun werden, kannst du dir sicher denken, hm?"
    
    Hansi schickte uns nur ein Nicken entgegen, denn reden konnte er ja nicht.
    
    Ich verpasste ihm eine Ohrfeige! „Antworte!"
    
    Meike musste fast lachen. „Kann er doch nicht."
    
    Das wusste ich selbst, aber es machte ja Spaß, ihn zu quälen. „Dann soll er den Bauchredner machen!" Mein Blick bohrte sich in seine angsterfüllten Sklavenaugen. „Möchtest du, dass wir uns ganz lieb von dir verabschieden?"
    
    Hansi nickte und versuchte aus der Kehle heraus die Worte „Ja, Lady Vivienne" zu sagen. Das hörte sich lustig an, aber seine Antwort war einigermaßen verständlich, was wahrscheinlich daran liegen konnte, dass er den ganzen Abend lang kaum etwas anderes gesagt hatte.
    
    „Prima, dann werden wir das auch tun." Ich rieb mir die Hände und ließ meiner Freundin den Vortritt.
    
    Die wusste, was zu tun war. „Beine auseinander!", verlangte sie...
    
    ***
    
    Lachend stießen wir die Sektgläser gegeneinander und gossen uns das prickelnde Zeug in die Hälse. Meike hatte ihre Stiefel ausgezogen und hockte im Schneidersitz neben mir auf der Couch. Ihre Spongebob-Socken verströmten einen schweißigen Duft.
    
    „Du hättest ihm deine Stinke-Füße ablecken lassen sollen!", scherzte ich lachend. „Das wäre auch eine gute und denkwürdige Verabschiedung gewesen!"
    
    Meike gibbelte wieder und hätte sich fast verschluckt. ...