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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wurden die Söckchen unreiner und rochen intensiver, weil immer mehr Fußschweiß in das Material einziehen konnte. Die Fußfetischisten unter meinen Kunden abends auf dem Parkplatz waren zum Glück ganz angetan von meinem verschwitzten Fußgeschmack, auch wenn ich mich zwischendurch ein wenig dafür schämte, denn meistens kannte man meine Füßchen als wohlig duftend und relativ frisch. Es machte mich an, wenn ich ´nem Typen mit meinen nackten Füßen einen runterholte und mir sein warmes Sperma am Ende über die Füße rann. Zwar wischte ich sein Zeug mit feuchten Tüchern weg, aber ein bisschen Wichse blieb ja doch an meinen Tretern haften -- um dann, in ganz geringen Mengen, in die Nylonsöckchen einzuziehen, die ich daraufhin wieder anzog. Das ließ sich nicht vermeiden, aber Hauptsache meine Söckchen wurden nicht direkt vollgespritzt. Das hätte ich auch keinem gestattet. Auf ihnen durften einfach keine Spermaflecken zu sehen sein, denn schließlich wurden meine Söckchen aktuell ersteigert. Ich musste trotz meines Hobbys also achtsam mit ihnen umgehen. Am fünften Tag, als meine Söckchen richtig geil feuchtgeschwitzt und duftend waren, ließ ich mir abends im Auto eines Kunden (ein leidenschaftlicher Fuß- und Sockenfetischist) meine feuchten Sockenfüsse ablecken! Sicher, er hinterließ seinen Speichel auf den Nylons, aber das war mir egal. Das roch oder schmeckte man später sowieso nicht. Also ließ ich ihn also gewähren. Ich sollte ihm sogar mit meinen besockten Füßen einen ...
... runterholen, aber wir konnten uns einigen, dass ich kurz vor seinem Höhepunkt die Söckchen auszog. Er stöhnte nur so vor sich hin, als wäre ein Traum für ihn in Erfüllung gegangen, als meine wichsenden Füße mit den durchgeschwitzten Nylonsöckchen intensiv seinen harten Schwanz rieben und wichsten. Mein haselnussartiger, schokoladiger Fußgeruch wehte uns beiden um die Nase und ich wurde selbst ein wenig geil von diesem betörenden Duft. Als mir Björn, so hieß der Mann, ein Zeichen gab, dass er kurz vor dem Orgasmus stand, streifte ich mir die Söckchen von den Füßen und machte barfüßig weiter, seine Latte durchzurubbeln. Es kam ihm sehr intensiv und gewaltig. Schneeweiß spritzten die langen, weißen Spermafontänen aus ihm raus, landeten auf seinem Bauch, flogen gegen sein Lenkrad -- und klatschten mir auf die nackten Füße... Mit feuchten Tüchern reinigte ich anschließend meine Füße von seinem Sperma und zog mir die Söckchen wieder an... Ja, die dünnen Nylondinger hatten während der 5-tägigen Tragezeit viel erlebt. Sie hatten einige männliche Zungen kennengelernt, sowie auch viele Schnüffelnasen. Schwänze sowieso, aber das ließ sich, wie schon erwähnt, einfach nicht vermeiden. Ich wollte gegenüber meinen Kunden bei „Ersteigere-mich!" ehrlich sein, die Tragezeit auch wirklich einhalten, und sie erst dann ausziehen, wenn der Tag hinter mir lag -- also wenn auch der letzte Kunde auf dem Parkplatz befriedigt nach Hause fuhr... Heute war der letzte Tag der Tragezeit, ein ...