1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ich erstmal ein Sexdate einstellen würde...
    
    Plötzlich sah ich in meinem Postfach eine Nachricht.
    
    Ich klickte sie an und begann zu lesen. Sie stammte von „Waldpilz666".
    
    „Hallo Vivienne! Leider hat es mit meiner Auktion nicht so geklappt, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich wurde in den letzten Sekunden überboten. Daher würde ich dich bitten, eine Privatauktion für mich einzustellen, weil ich nicht weiß, wann du das nächste Mal eine Auktion mit solchem Inhalt einstellen wirst. Ich würde dir 250 Euro zahlen -- für eine Stunde Zeit mit dir und 5 Tage lang getragenen Nylonsöckchen! Solltest du einverstanden sein, werde ich umgehend die Privatauktion kaufen. Einen Termin können wir dann gern absprechen. LG Torben!"
    
    Äh... bitte, was?
    
    Ungläubig starrte ich auf das Geschriebene.
    
    Torben meinte es ernst, daran gab es keinen Zweifel.
    
    Mir schlug das Herz bis zum Hals, denn jetzt durfte ich offenbar doch noch meinen stillen Favoriten treffen dürfen!
    
    Aber dass ich schon wieder Geld verdient hatte, war noch mehr der Grund, weshalb mein Herz so raste. Es raste vor Freude!
    
    „Krasser Scheiß...", entfuhr es mir. „Ist es echt so leicht, Kohle zu machen?"
    
    Die Antwort wusste ich nur zu gut. Ja, das war es. Jeden Tag erhielt ich Geld auf dem Parkplatz für einen Blow- oder Footjob und das durchgehend seit einem Jahr schon. Etwas über 110.000 Euro befanden sich auf meinem Konto, die ich mit meinem lukrativen Hobby sammeln konnte. Für eine gerademal 22-Jährige wie mich ...
    ... war das nicht wenig Geld. Spontan fiel mir kein gewöhnlicher Job ein, mit dem man eine solche Summe in einem Jahr zurücklegen konnte.
    
    Ich fühlte mich erhaben, selbstbewusst und irgendwie auch unabhängig und frei wegen meines Nebenverdienstes und wie leicht das Geld einfach jeden Tag meine Kasse füllte.
    
    Meine Gedanken gingen hinaus zu meiner Freundin Meike, die nach der Arbeit in einer Kneipe hier in Pantusch jobben ging und sich am Ende des Abends über ein Trinkgeld von 20 Euro freuen konnte -- zusätzlich zu ihrem jämmerlichen Stundenlohn.
    
    Schon traurig, wie arm sie dran war...
    
    Sicher, jede junge Frau musste irgendetwas tun, um über die Runden zu kommen, auch wenn es das Jobben in einer Kneipe war. Ich verurteilte Meike deswegen nicht, denn sie wusste nichts anderes zu tun -- auch wenn ich schon mal durch die Blume angedeutet hatte, man könne doch spielendleicht Geld mit dem Verkauf von getragenen Socken verdienen... Aber das sei nicht ihr Ding, wie sie sagte. Es sei ekelig und mit Perversen wolle sie nichts zu tun haben. Okay, das war ihre Meinung, ich akzeptierte sie. Dann sollte sie sich halt mit einem Trinkgeld zufrieden geben. Große Sprünge konnte sie davon nicht machen. Es war ihre Sache. Sie musste sich wohlfühlen damit.
    
    Leider zeigte sich allmählich bei ihr, dass sie mit Geld nicht umgehen konnte und über ihre Verhältnisse lebte. Die Schulden häuften sich und ihr Kühlschrank war gespickt mit Zahlungserinnerungen und Mahnungen. Mit jedem Besuch bei ihr sah ...
«12...293031...167»