1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... zog selbstbewusst an meiner Kippe.
    
    „Was kostet ein Blowjob bei dir, wenn du einen anbieten würdest?", fragte er interessiert, ohne zu wissen, dass ich täglich auf dem Parkplatz ein paar Schwänze lutschte. Er kannte mich halt nur via „Ersteigere-mich!", und dass ich neu auf dieser Seite war.
    
    Ich tat so, als müsste ich überlegen. „Bei `Ersteigere-mich!`würde ich es für 120 Euro machen, weil ich ja von diesem Preis eine Gebühr abziehen muss. Privat jedoch für glatt `nen Hunderter, weil ich 100 Euro für einen geilen Blowi angemessen fände.", antwortete ich.
    
    „Das finde ich okay. Besonders wenn du es dir so genüsslich schmecken lässt am Ende, sind 100 Euro nicht überzogen.", stimmte Robert zu.
    
    „Hättest du Interesse, oder warum fragst du?"
    
    „Ich habe auf jeden Fall Lust drauf. Ich habe noch keine kennengelernt, die so spermageil ist wie du!"
    
    „Sperma schmeckt mir so gut, wie dir beispielsweise hübsche Weiberfüße.", verglich ich und zuckte mit den Schultern. „Ich finde das normal, den Cumshot eines Mannes zu genießen. Da bin ich total scharf drauf. Ansonsten macht es doch keinen Sinn, einem Typen hingabevoll einen zu blasen, wenn man sich vor Sperma ekelt."
    
    Robert nickte wieder mit übertriebenen Kopfbewegungen. „Perfekt, Vivienne, perfekt! Wenn ich die nächste Kohle zusammen habe, würde ich mich gern bei dir melden, wenn es in Ordnung ist."
    
    „Aber gern, mein Süßer." Ich stupste ihn mit dem Ellenbogen in die Seite. „Dann werde ich dir mal richtig geil den ...
    ... Schwanz durchblasen und dich bis zum letzten Tropfen aussaugen...", sprach ich mit leiser Stimme in sein Ohr. Innerlich war ich happy, dass ich mir indirekt schon wieder ein Date klargemacht hatte, welches mir 100 Euro bringen würde. Wenn das Geld einmal floss, dann floss es richtig. Das wusste ich bereits nur zu gut. Männer, die sich für einen bedingungslosen Blowjob interessierten, gab es wie Sand am Meer. Sogar „Sockenfreund12345" war nicht abgeneigt, meine oralen Dienste in Anspruch zu nehmen, obwohl er ja eigentlich ein Socken- und Fußliebhaber war. Mich freute das, denn es bestätigte mir, dass ich ziemlich gut war im Schwanzlutschen.
    
    „Ich kann es jetzt schon kaum erwarten.", sagte er und tatschte mich an der Schulter.
    
    „Eines interessiert mich gerade, Robert.", begann ich und zog ein letztes Mal an meiner Kippe, bevor ich sie im Aschenbecher ausdrückte. „Ich weiß ja, du hast nicht viel Geld. Was hat dich dazu bewegt, so dermaßen viel Kohle zu bieten, damit du dieses Date mit mir verbringen konntest? Ich meine, es ging um getragene Söckchen und Füße. Kann man sowas nicht günstiger bekommen?"
    
    Roberts Antwort kam wie aus der Pistole geschossen. „Hast du mal in den Spiegel geschaut?"
    
    Ich funkelte ihn mit meinen mossgrünen Augen an, aber sagte nichts. Ich wusste genau, dass er mich heiß fand und was er jetzt sagen wollte.
    
    „Du bist äußerst attraktiv, ein richtiger Hammer, ein Traum. So eine Hübsche mit solch süßen Füßen findet man selten und dafür zahle ich gern auch ...
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