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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Treter und nahm seinen abstehenden Ständer zwischen meine zarten Fußsohlen gefangen! Torben hatte selbstverständlich nichts dagegen, dass sich auch nun meine Füße um seinen Besten kümmern wollten. Es folgte ein Footjob wie aus dem Bilderbuch. Ich rubbelte seinen Dödel durch, während er meine Fußgelenke umklammert hielt und somit das Tempo steuern konnte. Zwischendurch beugte er sich hinab, um meine süßen Füße abzuschlecken. Dann wichsten sie weiter seinen Schwanz. Dies ging einige Minuten lang so, bis ich schließlich spürte, dass er kurz vor dem Höhepunkt stand. Ich stoppte meine Bewegungen und drückte mit dem Fußballen seine straffe Lanze gegen den Unterbauch, um sinnlich an ihr auf und nieder zu reiben. Den anderen Fußballen drückte ich in seine harten Eier, um einfach so zu verharren. Die Haltung meiner Füße hatte etwas Anmutendes an sich. „Möchtest du deinen Saft nicht lieber in das Gesicht und in den Mund des bösen Mädchens spritzen, das dich so zerkratzt hat? Es wäre doch schade, wenn deine Wichse jetzt einfach so rausspritzen würde... ungenutzt... ungeschluckt..." Der vielversprechende Unterton meiner Stimme ließ ihm eigentlich keine andere Wahl. „Mein Saft gehört ganz allein dir, Vivienne." Im Gegensatz zu Robert fragte mein hübscher „Waldpilz666" nicht, ob dies zusätzlich kosten würde. Torben war klar, dass ich dies aus freien Stücken machen wollte. Mit Hobbynutten kannte er sich anscheinend aus. „Du magst Sperma?", wollte er wissen. Ich ...
... schüttelte verneinend den Kopf. „Ich mag es nicht, ich liebe es!", stellte ich klar. Ich nahm meine Füße von Sack und Schwanz und hockte mich voller Vorfreude in den Schneidersitz, damit ich nun endlich den heißersehnten Saft aus ihm rausblasen konnte. „Dann hol dir, was du brauchst, Vivienne.", knurrte er lüstern und schob mir sein pralles Glied zwischen die Lippen, welches ich bereitwillig einsaugte, bis sich meine Wangen zu Hohlkehlen formten. Es folgte ein Blowjob allererster Klasse. Ich war lieb und kratzte ihn nicht mehr, sondern konzentrierte mich voll und ganz auf das Schwanzlutschen. Torben genoss meinen hingabevollen Blowi und sah dabei zu, wie mein saugender, lutschender Mund seinen harten Ständer verschlang und wieder freigab. Ein mittelmäßiges, aber konstantes Tempo schien mir angemessen zu sein. Ich wollte ihn richtig geil zum Explodieren bringen. Damit mir das gelang, erzeugte ich zusätzlich ein Vakuum im Mund, um den größten Druck in ihm aufzubauen. So handhabte ich es ja grundsätzlich bei jedem meiner Blowjobs. Dies zeigte auch prompt seine Wirkung. Torben bekam immer mehr diesen typischen Gesichtsausdruck, wenn ein Mann kurz vorm Abspritzen stand. Sein Höhepunkt nahte heran und als es soweit war, wechselte das Sperma den Besitzer! Der erste Schuss ging mir direkt in den Mund. Der zweite folgte kurz danach, der spürbar mehr Kraft in sich trug. Und bevor die nächsten Entladungen folgen konnten, nahm ich schnell seinen Schwanz aus dem Mund, und ließ eine ...