1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Stunde später rollte ich mit dem Auto auf den Parkplatz und fühlte mich ein wenig schuldig, weil ich zu spät war. Es warteten bereits Kunden auf mich, aber niemand war mir böse. Das Gegenteil war der Fall. Ich konnte beobachten, wie ein erleichterndes Aufatmen durch die Menge ging, als ich endlich da war.
    
    Ein langer Abend stand mir bevor. So lukrativ wie er mit Torben begonnen hatte, so lukrativ endete er auch. Um kurz vor Mitternacht verspritzte der siebte und letzte Kunde stöhnend sein Sperma in meinen Mund!
    
    Als ich schließlich wieder in meinem Wagen saß, gönnte ich mir erstmal eine Zigarette und zählte die Scheinchen, die ich mir mit Blowjobs und Fußerotik verdient hatte.
    
    850 Euro waren es insgesamt!
    
    Kein schlechtes Ergebnis für diesen Abend. Besonders wenn ich noch die 350 Euro von Torben hinzurechnete...
    
    ***
    
    Ich betrat den Vorraum der kleinen Bankfiliale in Pantusch und steuerte mit klopfendem Herzen den Geldautomaten an. Ein- und Auszahlungen konnte man über dieses Gerät tätigen. Seit Beginn meines lukrativen Hobbys hatte ich schon unzählige Bareinzahlungen gemacht, aber jedes Mal aufs Neue war ich hochgradig angespannt und nervös.
    
    Ich wollte die Einnahmen der vergangenen Wochen einzahlen. Normalerweise tat ich dies jede Woche, aber ich hatte es schludern lassen. Nun stand ich hier mit meinem Umhängetäschchen, in dem sich eine gewaltige Summe befand.
    
    Eine Sache galt es nur zu beachten.
    
    Der Betrag, den ich einzahlen wollte, durfte 10.000 Euro ...
    ... nicht überschreiten. Andernfalls war die Bank verpflichtet nachzuforschen, woher das Geld stammte. Ich kannte mich nicht genau aus, aber die Schwarzgeldbekämpfung war wohl der Grund für diese Regelung. Da ich mich nicht in die Nesseln setzen und unliebsame Fragen seitens meiner Bank oder dem Finanzamt vermeiden wollte, hatte ich schon Zuhause meine Einnahmen zusammengerechnet, damit ich unterhalb der festgelegten Grenze blieb. Prinzipiell gab es aber kein Limit für Bareinzahlungen, die man pro Monat machen konnte. Ich durfte nur keine fünfstellige Summe auf einmal einzahlen. Irgendwie schien mir diese Regelung absurd, aber so lautete die Vorschrift.
    
    Ich steckte die Karte in den Schlitz und wählte die Option „Bargeld einzahlen". Dann öffnete sich auch schon das Fach, wo man das Geld einlegen konnte. Meine Hände zitterten leicht, als ich mein Täschchen öffnete, um dieses dicke Bündel Geldscheine zu packen. Ich rückte so nah an den Automaten heran, wie es nur ging, auch wenn niemand außer mir hier war, der mich beobachten konnte. Ich stopfte das Geld ins Fach, die Klappe fuhr herunter und der Zählvorgang startete. Dieses Geräusch war wie Musik in meinen Ohren.
    
    Meine Gedanken gingen hinaus zu Meike. Sie quälte sich mit ihren Jobs über die Runden, während ich mir unbeschwert mit meinem Hobby eine goldene Nase verdiente. Aber der Zustand sollte sich bei meiner Freundin bald ändern. Sie war bereit, ein Fetischdate gemeinsam mit mir stattfinden zu lassen. Dies war zumindest der ...
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