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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sondern spuckte ihn auf meinen Oberkörper! Was für eine Sauerei hier abging! Erst hatte ich ihn besudelt, jetzt besudelte er mich. Irgendwie mochte ich das. Christian war ein echter Liebhaber, ein Kenner, denn ihm schmeckte mein Fotzenwasser. Den schleckte er nämlich von meinem Bauch wie Sekt und ergötzte sich an dem Geschmack meiner Weiblichkeit. Auf meinen Titten klebten auch ein paar der Tröpfchen, die er hungrig wegschleckte. „Steck ihn rein...", wisperte ich. Ohne mit der Hand nachzuhelfen drang er in mich ein. Unsere Lippen saugten sich aneinander fest. Christian rammelte mich. Meine Muschi hatte noch nicht genug. Sie konnte eine zweite Runde vertragen. Für meinen Ficker hingegen war es noch die erste Runde. Er musste abspritzen und ich hoffte, dass es jetzt bald geschah. Ich wollte sein Sperma schmecken. „Wenn´s dir kommt, dann mach schnell das Gummi ab. Spritz mir ins Gesicht!" Ich sprach diese Worte leise in sein Ohr. Er knutschte mich wieder und beschleunigte seine Stöße. Kratzend fuhren meine Hände über seinen Rücken. Er stöhnte auf. Sein Glied gewann augenblicklich an Härte. Die brennenden Kratzer machten ihn an. Ich wiederholte das und wurde noch heftiger durchgebumst von ihm. Sein Schwanz hatte sich in eine unbiegsame Stange verwandelt. Meine Fingernägel waren anscheinend ein Zaubermittel. „Kleines Biest!", zischte er. „Dir sollte man die Krallen stutzen!" „Dein Schwanz spricht eine andere Sprache, wie ich spüre." Erneut glitten ...
... meine Hände kratzend seinen Rücken hinab. Christian bog den Kopf in den Nacken. Seine Hinterseite brannte. Er packte meine Hände und hielt sie über meinen Kopf auf die Matratze gedrückt. „Willst du mich etwa bändigen?" Christian sagte nichts. Er vögelte mich wie ein Dampfhammer. Plötzlich nahm er seine Hände von meinen und richtete sich rasch auf. Hastig zog er sich das Kondom vom Schwanz und schleuderte es beiseite. Wild wichsend robbte er auf Knien zu mir hinauf und begab sich in Höhe meines Gesichtes. Ich spürte den Lufthauch seiner hastig reibenden Hand. Voller Erwartung riss ich den Mund auf und streckte meine Zunge raus. Dann kam es ihm! Sein Schwanz spuckte die schneeweißen Fontänen direkt in mein Gesicht! Er zielte sehr genau und es ging nichts daneben. Sorgsam verteilte er seinen warmen Samen in mein Gesicht. Stirn, Nase, Augen, Wangen, Kinn und selbstverständlich auch meine Zunge wurden getroffen. Zwei seiner Schüsse gingen mir direkt in den Mund. Ich schnurrte vor Spermaglück. Nachdem er abgespritzt hatte, schob er mir seinen noch zuckenden Lümmel zwischen die Lippen. Ich saugte gierig den letzten Tropfen aus seiner Stange. Danach zog er sich zurück und blieb schnaufend neben mir hocken. Er war erschöpft. Aber er strahlte bis über beide Ohren wie ein kleines Kind. Ich richtete mich auf, weil ich mir das Sperma aus dem Gesicht wischen wollte. Dafür benutzte ich selbstverständlich kein Taschentuch, sondern meine Finger. So tat ich es am liebsten. ...