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Espresso
Datum: 21.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... feuchte Spur von ihrem Schlüsselbein über den Hals hinauf zu ihrem Ohr, sie zog die Luft scharf ein. Mir schien sie erschauderte unter meinen Küssen, unter meinen forschenden Händen, und ich begann ihre Bluse Knopf um Knopf, von oben nach unten, langsam zu öffnen, mir kam es vor wie eine reife Frucht zu schälen. Mir schoss kurz durch den Kopf, dass das alles hier verkehrt war, dass ich jetzt gleich nach Hause fahren sollte, dass ich dabei war alles auf's Spiel zu setzen ... aber auch dass mich die letzten Jahre kaum etwas so erregt, so aufgegeilt hatte wie dieser Moment und das wollte ich im wahrsten Sinne des Wortes auskosten .... scheiß auf die Konsequenzen! Ich wollte das JETZT, HIER und GLEICH! Wollte sie kosten, sie schmecken, sie fühlen, erforschen ... Widerstrebend löste ich mich von ihr als sie sich umdrehte. „Und jetzt!?" stieß sie schwer atmend hervor und zog mein T-Shirt aus dem Hosenbund. Das war wohl doch keine Frage gewesen. Sie fixierte mich mit ihren dunklen Augen, ich streifte ihr die Bluse von den schmalen Schultern, sie nestelte an meinem Gürtel, ich griff um sie herum und öffnete den Verschluss ihres BH, befreite endlich ihre beiden prallen Schönheiten. Ich ergötzte mich geradezu an diesem Anblick, ließ meine Finger über die Rundungen gleiten, wog sie in den Händen und kniff sachte diese in voller Blüte stehenden, erigierten, harten Brustwarzen. Unversehens ließ sie sich auf einen der zwei Stühle fallen, zog mich an sich heran und mit einer ...
... fließenden Bewegung meine Hose herunter. Meine pralle Männlichkeit schwebte dicht vor ihrem Gesicht. Mit ernsten Augen schaute sie zu mir hoch. „Ich hab' das noch nie gemacht." Sie schien das mehr zu sich selbst zu sagen. Feuchte Wärme umfing meine Eichel, ihre kreisende Zunge, die knabbernden Zähne, das kräftige Saugen ... das Universum hatte sich für mich auf diesen einen Moment verdichtet ... ich legte meine Hände auf ihren Kopf und hatte das Bedürfnis zuzustoßen, tiefer in ihren Mund bis in den Rachen, mein Sperma in ihre Kehle zu spritzen, bis zum letzten Tropfen sollte sie alles schlucken ... ich war wie von Sinnen, mein Hirn schien nur noch die Größe einer Erbse zu haben ... wohl deswegen hielt ich ihren Kopf immer noch fest in meinen Händen als es mir dann wirklich kam und ich ihr alles gab. Mein kleiner persönlicher Urknall. Strahl um Strahl, Tropfen um Tropfen ergoss ich mich in ihren Mund und es schien nicht enden zu wollen. Sie wehrte sich nur kurz und machte unverdrossen weiter bis sie auch den letzten Tropfen aus meiner Lanze gesaugt hatte ... und plötzlich hatte ich die Abdrücke ihrer Finger auf meiner linken Gesichtshälfte. „Du Drecksau!" Der Schlag war fest, meine Backe brannte wie Feuer und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Weißlich lief das Produkt meiner Hoden aus ihrem Mundwinkel, sie bebte vor Wut, genau wie ihre Titten auf denen mein Sperma eine Spur zog. Sie war so wunderschön in ihrem Zorn. Ihr Kuss schien wie Vergeltung, ...