1. Espresso


    Datum: 21.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ich schmeckte mich selbst, aber das war mir gar nicht unbekannt.
    
    „Schmeckt doch gar nicht so übel, bisschen salzig vielleicht."
    
    Ich packte sie, stieß die Tür zu ihrem Schlafzimmer auf und zog ihre Hose herunter kaum dass sie auf ihrem schmalen Bett lag. Der Slip zerriss fast unter meinen hektischen Fingern und ich drängte ihre Beine auseinander. Der Anblick war göttlich. Ein zarter Flaum bedeckte ihre Vulva, zog sich über den Venushügel hinab und ließ ihre Schamlippen fast wie glattrasiert unbedeckt. Ich drückte mein Gesicht in ihren Schoß, schleckte den bittersüßen Nektar von ihren geschwollenen Labien und ließ meine Zunge dazwischen in ihre triefend feuchte Grotte gleiten.
    
    Wozu ein langes Vorspiel?
    
    Warum nicht gleich auf den Punkt kommen? Den fand ich auch schnell und drückte meine Zunge fest auf diese kleine empfindliche Knospe, ließ sie dann sachte um dieses Zentrum kreisen. Sie verschränkte ihre Beine hinter meinem Kopf, ihr Becken bebte.
    
    „HÖR! NICHT! AUF!"
    
    Ich griff nach oben, rollte ihre steifen Nippel zwischen meinen Fingern und drückte zu.
    
    „FESTER!"
    
    Mein Kopf eingeklemmt zwischen ihren Beinen und ihrem Schoß ließ sie sich von meiner leckenden Zunge und den saugenden Lippen zum Höhepunkt treiben, den sie lautstark ankündigte. Aus dem tiefen gutturalen Stöhnen wurde ein langezogener Laut, sie schrie ihre Wollust, ihre Ekstase, geradezu hinaus und zitterte dabei am ganzen Körper.
    
    Gab's hier nicht noch mehr Nachbarn?
    
    Ich blieb zwischen ...
    ... ihren Beinen liegen und wartete bis ihr bebender Körper sich beruhigt hatte. Ich schaute hoch, unsere Augen trafen sich, keiner von uns sagte einen Ton. Jedes beliebige Wort, jegliche Aussage, hätte in seiner absurden Banalität diesen magischen Moment zerstört. Mit sanften Küssen bedeckte ich ihren Venushügel und zog mit meinen Lippen und Zähnen neckisch an ihrer spärlichen Schambehaarung.
    
    „Magst Du einen Espresso haben?" brach sie den Bann, willkommen in der Realität.
    
    Wir trafen uns in der Folge öfter, Sitzungen ließen wir ausfallen, wenn ich vorgab ins Fitnessstudio zu fahren landete ich zwischen ihren Beinen, Überstunden nach dem Spätdienst wurden zur Normalität, ein schneller Blowjob, eine Runde Muschi lecken, und hinterher gab's immer einen leckeren Espresso.
    
    Willkommen in der Gegenwart.
    
    Ich stehe vor dem Haus in dem sie wohnt, bin unschlüssig ob ich klingeln soll. Längst hat die dunkle Nacht ihre Decke über die Landschaft geworfen.
    
    Keine Ahnung wann wir uns zum letzten Mal gesehen haben, geschrieben haben wir uns in letzter Zeit auch nur noch sporadisch.
    
    „Kommst Du nicht hoch?"
    
    Sie scheint mich gesehen zu haben. Sie hat auf mich gewartet. Sie will mich sehen. Sie will ...?
    
    Eine flüchtige Umarmung, ich hauche einen Kuss auf ihre Wange.
    
    „Ich bin total verspannt, massierst du mich?"
    
    „Wenn du ahnen würdest was ich dir alles massieren will!"
    
    War das eben ich? Aber sie geht nicht drauf ein und schaut mich nur kurz an. Sie reicht mir ein Massageöl, ...
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