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Espresso
Datum: 21.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... vorne, spreizt ihre Schenkel damit ich mehr Platz für meine Hand zwischen ihren Beinen habe. „Probier's mal mit zwei Fingern" stößt sie keuchend hervor und zu meinem Mittelfinger gesellt sich noch der Zeigefinger. „Besser?" „Nimm drei!" Es mag grotesk aussehen, sie auf dem Stuhl, das Becken nach vorne geschoben und die Beine weit gespreizt, ich über ihre Schulter gebeugt, mit der linken Hand ihre Nippel bearbeitend, die rechte tief unter ihrem Hosenbund und drei Finger fast ebenso tief in ... „Fickst Du mich jetzt?" Bitte was? Sie springt unvermittelt auf und wischt mit einer Handbewegung den kleinen Esstisch frei. Im Unterbewusstsein registriere ich, dass ein Glas klirrend auf dem Boden zerschellt, Blätter wirbeln durch die Luft. Die Hose in den Kniekehlen beugt sie sich über den Tisch, spreizt die Beine und präsentiert mir ihr süßes Hinterteil. Ihre kaum behaarte Muschi glänzt feucht und geschwollen zwischen ihren Schenkeln. Längst habe ich meine Hose zu Boden gleiten lassen, ich trete hinter sie, packe ihre Schultern und stoße zu, ohne Vorwarnung, mit Druck, hart und fest. Sie schreit kurz auf und ich versenke genüsslich Zentimeter um Zentimeter in dieser triefend nassen Grotte. Eng ist sie, eng und feucht. Ich ziehe meinen Schwanz langsam bis zur Eichel raus und stoße heftig zu, wieder und wieder. Bei jedem Stoß ein spitzer Schrei, bei jedem Stoß ein Knarzen und Zittern des Tisches, bei jedem Stoß klatscht mein Becken laut gegen ihren kleinen ...
... Arsch. Mit einem feuchten Daumen ihren Anus massierend ficke ich sie wie von Sinnen schneller und schneller, ihr kleines Fötzchen schließt sich immer enger um meinen Schwanz bis sie nach einer gefühlten Ewigkeit lautstark ihren Höhepunkt erreicht ... scheiß auf die Nachbarn! Keine Ahnung was mich jetzt reitet, aber ich packe sie grob an den Schultern und ziehe sie vom Tisch. Keuchend schaut sie zu mir hoch, bei jedem Atemzug zittern ihre üppigen Titten, die Nippel hart wie Stahlkugeln. „Auf die Knie, jetzt ficke ich Dich in den Mund!" Habe ich das eben wirklich gesagt? Das war doch nicht meine Stimme!? Bin das immer noch ich? Bin ich so dominant? Sie folgt ohne Widerworte, sinkt ohne Zögern, halbnackt, verschwitzt und mit scheinbar weichen Knien, vor mir auf den Boden. Fügsames Fleisch. Ihre kleinen Hände greifen nach meiner glitschigen Lanze und entblößen die pralle rote Eichel die sie mit ihren Lippen umschließt. „Schmeckst du dich? Gleich kannst du auch mich schmecken." Das bin ich echt nicht mehr! Ihre Hände packen meine Pobacken, ziehen mich näher zu ihr heran, bis ihre Nase in meinen Schamhaaren steckt. Sie würgt kurz, macht aber weiter, stößt sich selbst meinen Phallus tief in ihren Rachen, den Schmerz den mir ihre scharfen Zähne zusetzen nehme ich kaum war. Der kleine Raum ist erfüllt von meinem Keuchen und ihrem Schmatzen. Zwischen Esstisch und Sofa fickt sie mir mit ihrem Mund das letzte bisschen Verstand aus dem Schädel, ihre Fingernägel krallen ...